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Vuze+ 3D 360 Kamera im Test

Hardware VR-Reviews

Vuze+ 3D 360°-Kamera im Test: Überzeugender VR-Effekt fürs Heimvideo

Direkt zum Fazit

Hersteller Humaneyes will 360°-Videos auf die nächste Stufe heben und stereoskopisches 3D möglich machen. Kann das funktionieren und wenn ja, wie gut?

Im Zeitalter von Virtual Reality möchten wir nicht nur Spiele in virtuellen Welten erleben. Wir wollen auch virtuell an reale Orte reisen können – oder dorthin zurückkehren, wo wir in der Realität bereits einmal gewesen sind.

Wer ab und zu mal sein (digitales) Fotoalbum rausholt, kennt folgendes Phänomen: Das Bild zeigt etwas, wir erzählen aber noch zusätzlich etwas über die Umgebung. „Das ist jetzt leider nicht im Bild zu sehen, aber rechts davon gab es ein tolles kleines Restaurant – das Essen dort war einfach perfekt!“ So oder ähnlich ging es schon häufig bei der Urlaubs-Nachbetrachtung zu.

360-Grad-Videos: Das „kleine“ VR

Mit der heutigen Technik kann ein solches „Darstellungsproblem“ bequem umgangen werden. Besonders gut dafür geeignet sind 360°-Kameras, die so etwas wie „kleines VR“ bieten: Wir befinden uns in der Mitte des Bildes oder Videos und um uns herum sehen wir das Geschehen in vollen 360 Grad. Das oben angesprochene Restaurant kann im Kontext der gesamten Szene gezeigt werden.

In einem 360°-Video sind wir in der Lage, wieder an den Ort unseres letzten Urlaubs zurückzukehren, den Wind und die Wellengeräusche zu hören, den Sandstrand noch einmal in seiner ganzen Pracht rundum zu sehen und ein weiteres Mal zu beobachten, wie die Kinder vergnügt und kreischend im Wasser planschen – alles mittendrin, statt nur per Bildausschnitt dabei.

Und wer möchte nicht gerne noch einmal seine Hochzeitsfeier erleben? Noch einmal dabei zuschauen, wie die mehrstöckige Hochzeitstorte angeschnitten wird, noch einmal den Hochzeitstanz erleben, noch einmal den Sketchen der besten Freunde zuschauen.

Solche Erinnerungen lassen sich mit einem 360°-Film nicht einfach nur zurückholen – wir sind stattdessen wieder mittendrin, können die Reaktionen um uns herum hören und sehen, den Raum in seiner Gesamtheit erneut wahrnehmen. Das ist die Faszination, die schon das kleine Virtual Reality, schon die 360°-Technik eröffnet.

Allerdings haben herkömmliche 360°-Kameras das Problem, dass sie mehr wie eine Videotapete aussehen, also nur plattes 2D um uns herum aufbauen. Hersteller Humaneyes hat sich dieses Problems angenommen und wollte eine Kamera auf den Markt bringen, die 360°-Videos mit einem stereoskopischen 3D-Effekt versieht.

Damit soll die Tiefenwirkung des Bildes verbessert werden, was das Präsenzgefühl des  Zuschauers (vor allem unter einer VR-Brille) enorm erhöhen und den Eindruck der Videotapete eliminieren soll. Kann das klappen und lohnt sich das für den normalen Anwender zu Hause überhaupt? In unserem ausführlichen Test haben wir die Antworten.

Spezifikationen

  • Linsen
  • Bildsensoren
  • Sichtfeld
  • Auflösung (Bild & Video)
  • Videoformat / Bildformat
  • Mikrophone
  • Audioformat
  • Kameramaße
  • Gewicht
  • IP Rating
  • Batterie / Aufnahmezeit
  • Speicher
  • USB-Anschluss
  • WiFi
  • Smartphone-App
  • Systemvoraussetzungen Humaneyes VR Studio

Vuze+ 3D 360 VR Kamera

1.195
  • 8x F/2.4 Fisheye
  • 8 Sony FHD image sensors imx408
  • 180° und 360°
  • 4K pro Auge
  • MP4 / JPEG
  • 4x MEMS 48KHz Mikrophone
  • AAC audio
  • 120 x 120 x 30 mm
  • 460 g
  • 65 (Staubdicht, Spritzwasserfest)
  • Li-ion 3,700 mAh (3.8V) / 2 Stunden Aufnahmezeit
  • MicroSD (UHS 3-komtapibel)
  • USB 2
  • IEEE 802.11b/g/n 2.4 GHZ
  • Android, iOS
  • Windows: 8.1, CPU mit AVX-Unterstützung, 4GB RAM, GPU mit 2GB RAM, DirectX 11, OpenCL 1.2 / MAC: Mac OS Sierra (12.0) oder besser, GPU sollte OpenCL 1.2 unterstützen (Achtung: Livestreaming mit MAC nicht möglich!)

Hochwertige Kamera & simple Bedienung

Wir möchten uns gar nicht lange mit den technischen Daten aufhalten, die Details könnt ihr dem obigen Kasten entnehmen. Hersteller Humaneyes hat volle acht Kameralinsen inklusive Sony FHD-Bildsensoren in das flache Gehäuse verbaut.

In jede Richtung wird mit zwei Linsen gefilmt, das Bild der beiden Linsen überlagert sich dabei etwas. Dadurch (bzw. durch die nachträgliche Bildberechnung) entsteht der stereoskopische 3D-Effekt, der dem Bild Tiefe verleiht.

Leichte Kamera, leichte Bedienung: VR-Inhalte erstellen und teilen soll mit der Vuze+ VR Kamera besonders gut möglich sein.

Leichte Kamera, leichte Bedienung: VR-Inhalte erstellen und teilen ist mit der Vuze+ VR Kamera besonders einfach möglich. © Humaneyes

Die Kamera selbst ist sehr flach (nur rund drei Zentimeter hoch) und wiegt rund 460 Gramm. Sie kommt in einer abgerundeten Kameratasche, in der sie ziemlich stoßsicher verpackt ist und bequem mittels einer Schlaufe am Handgelenk getragen werden kann.

Unterhalb der Kamera gibt es ein Standardgewinde für ein Stativ, an einer Seite befindet sich unter einer Klappe versteckt der Mini-USB Anschluss sowie der Slot für eine Micro SD-Karte. Hier finden wir auch den Knopf für die Aktivierung des integrierten WiFi-Senders.

Die Bedienung der Vuze+ 3D 360°-Kamera ist auch für Anfänger kein Problem. Ein Quickstart-Guide leitet uns Schritt für Schritt durch die Startprozedur, unter anderem müssen wir die Kamera an unseren PC anschließen und sie mit einem Humaneyes-Konto registrieren.

Die Steuerung erfolgt über eine Smartphone-App für Android- und iOS-Geräte. Die Verbindung über WiFi ist schnell und einfach hergestellt und funktioniert zuverlässig. Einziges Manko: Im Test zeigte sich eine begrenzte Reichweite der Verbindung, mehr als zehn oder 15 Meter waren an unseren Test nicht drin, ohne dass die Verbindung abbrach.

Fernsteuerung über Smartphone-App

Die Steuerung der Kamera über die Smartphone-App ist ebenfalls sehr einfach. Wer ein gutes Smartphone besitzt, kann in einer Preview-Funktion alle Blickwinkel vorher genau anschauen und sogar für jede einzelne Linse die Bilddarstellung verändern (beispielsweise Helligkeit, Kontrast oder Farbsättigung).

Die perfekte horizontale Ausrichtung der Kamera können wir ebenfalls über die Smartphone-App kontrollieren. Allerdings brauchen wir eine ruhige Hand, um die Kamera perfekt auszurichten. Hundertprozentig genau muss sie aber nicht ausgerichtet sein, wichtig ist nur, dass die Horizontlinie einigermaßen gerade ist, damit Zuschauern unter der VR-Brille nicht unwohl wird.

Über die Smartphone-App steuern wir die Vuze+-Kamera und richten sie horizontal aus. © Humaneyes

Über die Smartphone-App steuern wir die Vuze+-Kamera und richten sie horizontal aus. © VR-World

Über Buttons in der App starten wir die Aufnahme bzw. machen Fotos. Ein gut hörbares Signal von der Kamera zeigt an, dass wir die Aufnahme gestartet oder beendet haben.

Gut sichtbare LEDs auf der Kamera informieren durch ihre Farbe über den Betriebsmodus, beispielsweise leuchtet die LED bei Aufnahme rot. Besonders komfortabel: Selbst bei starker Lichteinwirkung (beispielsweise durch Sonnenlicht) ist das Leuchten der LEDs gut erkennbar.

Nicht ganz so intuitiv, wie wir uns das gewünscht hätten, ist das Umschalten zwischen 2D-und 3D-Modus umgesetzt. Das müssen wir nämlich jedes Mal über die Einstellungen ändern, ein prominent platzierter Button in der App-Oberfläche hätte uns hier gut gefallen. Einstellungen und Umschaltaktionen gehen trotzdem schnell vonstatten, die Smartphone-App ist sehr funktional gestaltet und sauber programmiert.

Aufnahme & Bearbeitung

Spätestens jetzt können wir loslegen und unsere ersten Aufnahmen machen. Unserer Vuze+ 3D 360°-Kamera lag eine praktische Halterung bei, die sich bei Bedarf zu einem kleinen dreibeinigen Kamera-Tripod ausklappen ließ. (Dieses Kamera-Tripod ist leider im Lieferumfang nicht enthalten, ein Wermutstropfen bei dem Preis.)

Daran halten wir die Kamera mindestens 50 Zentimeter von uns entfernt und möglichst horizontal ausgerichtet, über die Smartphone-App starten und stoppen wir die Aufnahme. Wir können ganz bequem damit herumlaufen – auch wenn wir damit ein bisschen aussehen wie Mitarbeiter des Vermessungsamtes.

Ruhige Rundumbilder erhalten wir durch die Verwendung des kleinen Kamera-Tripods bzw. eines eventuell vorhandenen zusätzlichen Stativs.

Dieses Tripod ist extrem praktisch, allerdings muss es leider zusätzlich erworben werden. © Humaneyes

Dieses Tripod ist extrem praktisch, allerdings muss es leider zusätzlich erworben werden. © Humaneyes

Wir haben die Kamera unter anderem bei einem Familienausflug am See getestet, in unserem Wohnzimmer und auf dem Fußballplatz. Dabei haben wir jeweils eine Aufnahme in 2D und eine Aufnahme in 3D gemacht, jeweils von der gleichen Position. Die Kamera selbst kann die Aufnahmen nicht direkt zu einem fertigen Film rendern, auch können wir das Filmmaterial nicht über die Smartphone-App bearbeiten.

Zu diesem Zweck müssen wir die Kamera an den Computer anschließen und die Software Humaneyes VR Studio installieren. Wir importieren dann die auf der Speicherkarte der Kamera hinterlegten Aufnahmen und können sie mit der recht übersichtlich angelegten Software nachbearbeiten bzw. zu einem fertigen Video rendern lassen.

Stitching stark positionsabhängig

Zu den möglichen Bearbeitungsschritten gehört beispielsweise die Veränderung der Sichtposition im Video, aber auch die Nachbearbeitung des sogenannten Stitching.

Dabei handelt es sich um die Zusammenführung der Bilder der jeweiligen Linsen zu einem Rundumbild. Hier entstehen bei 360°-Aufnahmen häufig sichtbare Nähte und Verzerrungen und auch die Vuze+ 3D 360°-Kamera ist davor nicht gefeit.

Je nach Abstand und Objekten im "Naht-Bereich" fällt das Stitiching unterschiedlich deutlich aus. © Humaneyes

Je nach Abstand und Objekten im „Naht-Bereich“ fällt das Stitiching unterschiedlich deutlich aus. © VR-World

In unseren Probeaufnahmen erzielten wir unterschiedliche Ergebnisse, basierend auf der Entfernung der jeweiligen Objekte zur Kamera. Im Wohnzimmer wurden Gegenstände innerhalb von rund 50 Zentimetern an den Bildnähten teils deutlich verzerrt oder passten gar nicht zusammen. Aus diesem Grund soll man auch einen Mindestabstand von 50 cm zwischen Kamera und Objekten einhalten.

Das ist nicht ganz so wichtig, wenn sich die Umgebung in ihrer Textur ähnelt und wenige Objektkontraste beinhaltet. In unserem Versuch auf einer Wiese in der Nähe eines Fußballplatzes fielen beispielsweise überhaupt keine Nähte auf.

Die Qualität eines 360°-Videos mit der Vuze+ 3D-Kamera hängt also nicht zuletzt von der intelligenten Positionierung der Kamera ab. Beispielsweise ist es sehr sinnvoll, jeweils zwei Linsen der Kamera (also je eine Seite) direkt auf die Objekte oder Szenerie auszurichten, auf denen der Fokus liegen soll. Die Ecken der Kamera sollten auf weniger wichtige und periphere Bildausschnitte gerichtet sein.

Hinweis: Der Vuze+ Kamera macht ein bisschen Spritzwasser oder Regen nichts aus, sie ist aber nicht völlig wasserdicht. Für Unterwasservideos benötigt ihr ein teures und spezielles Unterwassergehäuse.

Profis können die einzelnen Bilderstreams der Kamera direkt auslesen und mit professionellen Bildbearbeitungsprogrammen selbst zusammenführen. Das braucht allerdings Einarbeitung und Know-How und ist zeitaufwändig. Wenn der Gelegenheitsanwender aber die Empfehlungen über die Positionierung beherzigt, sowie mit der leicht zu bedienenden Korrektur-Software des Humaneyes VR Studio experimentiert, lassen sich auch so beeindruckende Videos erstellen.

Überzeugender 3D-Effekt

Kann der 3D-Effekt überzeugen oder handelt es sich bloß um einen Marketing-Gag? Wir haben uns die Videos im direkten Vergleich genau angesehen. Während bei den 2D-Clips die Flachheit des Bildes deutlich zu sehen ist, glänzt das 3D-Bild (vor allem in der Nähe) durch sichtbares Volumen.

Das Präsenzgefühl gerade in VR (wir haben mit der HTC Vive und dem Medien-Programm Whirligig getestet) ist definitiv erheblich besser als in der herkömmlichen 2D-Variante.

Neben tollen 3D-Effekten bei näheren Objekten lassen sich natürlich auch beeindruckende Rundum-Panoramen aufnehmen. © Humaneyes

Neben tollen 3D-Effekten bei näheren Objekten lassen sich natürlich auch beeindruckende Rundum-Panoramen aufnehmen. © Humaneyes

Besonders gut zu sehen war der 3D-Effekt im Vergleich an Bäumen: Während in der 2D-Version Baumstamm und Äste deutlich „platt“ wirkten, überzeugte die 3D-Version durch voluminöse Tiefenwirkung. Auch Personen, die sich durchs Bild bewegen, werden viel plastischer wahrgenommen. Hinweis: Um den Unterschied deutlich wahrnehmen zu können, solltet ihr euch die Videos mit einer VR-Brille anschauen.

Die Qualität der Bilder ist vor allem auf nahe und mittlere Distanz in Ordnung, allerdings verzeichnen wir trotz 4K-Auflösung auf größere Entfernungen ein teils verschwommenes Bild (das ist allerdings heutzutage ein häufiges Problem von 360°-Aufnahmen). Das knackscharfe Eingangssignal muss jedenfalls durch die Berechnung auf 360° im fertigen Video qualitativ deutliche Einbußen hinnehmen.

Vier integrierte Mikrofone sorgen für die Aufnahme von Umgebungsgeräuschen und auch Stimmen können – sofern sie deutlich und laut genug sprechen – vernünftig aufgezeichnet werden. Eine andere Möglichkeit, Ton aufzunehmen gibt es leider nicht. Wer bessere Audioaufnahmen wünscht, muss zu externen Mitteln greifen.

Fazit
Die Vuze+ 3D 360°-Kamera ist mit knapp 1.200 Euro Kaufpreis sicher kein Schnäppchen. Es gibt viel günstigere 360°-Kameras auf dem Markt. Allerdings gibt es aktuell keine Kamera in diesem Preissegment, die stereoskopisches 3D beherrscht. Und auch wenn der 3D-Effekt nicht so ausgeprägt ist, wie wir das vielleicht aus dem Kino kennen, ist er deutlich wahrnehmbar und sorgt für ein erheblich verbessertes Präsenzgefühl des Zuschauers in einem Video.

Darauf kommt es auch letztendlich an, um den Schritt von der Videotapete weg zu einer wirklichen virtuellen Realität zu gehen. Humaneyes hat mit ihrer Kamera gezeigt, wohin die Entwicklung gehen wird und gleichzeitig hohe Erwartungen an die Zukunft von 360°-Videos gestellt. Passionierte Videofilmer bringen mit der Vuze+ 3D 360°-Kamera ihre Filme zu einem durchaus vertretbaren Preis auf ein neues Level. Obwohl man mich maximal als Gelegenheitsfilmer bezeichnen kann, hat mir die Arbeit mit dem Testgerät viel Spaß gemacht und den Wunsch geweckt, zukünftige Urlaube und familiäre Ereignisse lieber mit einer 3D-360° Kamera aufzunehmen, als mit herkömmlichen Kameras.

Denn trotz der Mankos aktueller 360°-Kameratechnik (Bildqualität, Stitching etc.) ist es einfach etwas ganz anderes, in einem Rundumvideo mit sichtbarer Tiefenwirkung meinen Kids beim Sandburgbauen zuzuschauen, als einfach platte 2D-Darstellungen oder Bildausschnitte zu begutachten. Jetzt muss nur noch die allgemeine Bildqualität nachziehen und endlich knackscharfes 4K erlauben.

Die Vuze+ 3D 360°-Kamera ist für euch geeignet, wenn ihr

  • passionierte Videofilmer seid
  • schon jetzt Zukunftstechnologien nutzen möchtet und eine VR-Brille besitzt
  • eine hochwertige 3D-Kamera  zu einem vergleichsweise ordentlichen Preis besitzen wollt
  • die herkömmliche 2D-Darstellung von 360-Videos nicht mehr sehen könnt

Die Vuze+ 3D 360°-Kamera ist für euch nicht geeignet, wenn ihr

  • zwischen 2D- und 3D-360-Grad keinen Unterschied erkennen könnt
  • ungern VR-Brillen aufsetzt, um maximale Immersion zu erleben
  • das Stitching für noch nicht weit genug entwickelt  haltet

3 Kommentare

  1. Schöner Test, wirklich interessante hardware aber leider viel zu teuer für die „paar“ Aufnahmen die ich machen würde. Habt ihr evtl. auch die möglichkeit die neue Lenovo Mirage 180° 3D Kamera zu testen ? Diese wäre eher in einem „bezahlbaren“ Rahmen und die 180° würden mir persönlich auch genügen. Auch die Unterschiede bzgl. Bildqualität und 3D Effekt zur Vuze wären interessant zu erfahren.

    Antworten
    • Benjamin Danneberg

      Hallo Bergbauer,

      wir schauen mal, ob wir ein Testgerät bekommen.

      Beste Grüße,
      Ben

      Antworten
  2. Hat sich schon mal jemand die Testvideos vom Hersteller VUZE angeschaut?

    Man die Qualität ist größtenteils „unterirdisch“. Meist schlechte Auflösung und alle 90° deutlich störende Stitching Artefakte!

    Ich war ja echt interessiert und bin prinzipiell ein großer 3D Fan, aber ich würde eigentlich nicht mal 300€ für diese Resultate ausgeben.

    Zum Glück habe ich mir vor dem Kauf die Demo Videos auf meiner Rift „reingezogen“. Man ich war echt ernüchtert!

    Der Test reist die Probleme unterschwellig an, scheint sie aber doch eher schön zureden 😉

    Antworten

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