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VirtualLink: HTC tritt namhaften VR-Konsortium bei

© VirtualLink

HTC ist dem Virtual Reality-Konsortium VirtualLink beigetreten. Welches Ziel verfolgt der Vive-Hersteller im Verbund mit anderen VR-Riesen?

Im Juli dieses Jahres gaben große Unternehmen der Computer- und VR-Branche ihren Zusammenschluss zu VirtualLink bekannt. Nun zählt das Konsortium, das gemeinsam einen neuen Kabelstandard für Virtual Reality auf den Weg schicken will, einen weiteren Big Player zu seinen Reihen.

HTC tritt VirtualLink bei

Die Großkonzerne Valve, OculusMicrosoftNvidia und AMD gehören dem Konsortium bereits an. Jetzt tritt ein weiterer großer Name bei: HTC – Entwickler der HTC Vive – ist ab sofort ebenfalls festes Mitglied der VirtualLink-Allianz.

VirtualLink setzt sich aus großen Namen der VR- und Computer-Industrie zusammen. © VirtualLink

VirtualLink setzt sich aus großen Namen der VR- und Computer-Industrie zusammen. © VirtualLink

Rambod Jacoby, einer der VirtualLink-Gründer und Cheftechniker bei NVIDIA, begrüßt den Beitritt HTCs:

Wir freuen uns, HTC Vive im VirtualLink-Konsortium willkommen heißen zu können. Dabei geht es nicht nur um die Rationalisierung der Kabel, die für eine leistungsstarke Erfahrung benötigt werden, sondern auch darum, die nächste VR-Phase noch mehr Menschen zugänglich zu machen.

Innovativer Kabelstandard & größere VR-Massentauglichkeit

Die Mission von VirtualLink ist unverändert: die Entwicklung eines neuen Kabelstandards, der das VR-Headset der Zukunft gleichzeitig mit Videosignalen, Daten und Strom füttert. Vier HBR3 DisplayPort-Bahnen, ein USB3.1-Kanal (Gen2) und die Energieversorgung mit bis zu 27 Watt Leistung sollen über einen einzigen, „alternativen“ USB-C-Anschluss eingespeist werden.

Und nicht nur das, wie das frisch gebackene Mitglied HTC auf seiner Webseite weiter ausführt:

Nicht nur wird dieser neue Industriestandard die Kabeltechnik optimieren, sondern könnte auch dabei helfen, VR einem noch größeren Publikum zugänglich zu machen – nicht nur solchen mit High End-PCs. In der Zukunft könnte VR an einer Vielzahl USB-C-unterstützter Geräte genutzt werden, etwa Laptops, Tablets und Notebooks.

Das VirtualLink-Unterfangen ist angesichts sonstiger Markt- und Technologieentwicklungen durchaus spannend: Erste Tests mit schnellem 5G-Mobilfunk etwa sind längst erfolgreich verlaufen. Das neue High-Speed-Netz könnte nicht nur KI-Systeme entscheidend voranbringen, sondern auch Kabelstrippen jeglicher Art in Zukunft obsolet machen.

Blickt ihr dem neuen Kabelstandard von VirtualLink mit Spannung entgegen? Teilt eure Meinung mit uns in den Kommentaren!

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