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Virtuelle Realität: Malprogramm Quill jetzt mit Animationstools

Virtuelle Realität: Malprogramm Quill jetzt mit Animationstools

Facebook ergänzt sein VR-Malprogramm Quill per Update mit Animationstools. Was ist die Idee dahinter und wie erleichtern die Entwickler damit den Künstler-Alltag?

Parallel zum Oculus-Touch-Controller wurde Ende 2016 auch das VR-Malprogramm Quill für Oculus Rift veröffentlicht. Es erfreute sich von Anfang an aufgrund seiner unkomplizierten Bedienbarkeit großer Beliebtheit. Dank eines Updates können wir unsere Bilder seit dem 8. Februar 2018 auch in Bewegung versetzen.

Daumenkino in Virtual Reality

Die Animationstools von Quill greifen im Kern die Idee des guten alten Daumenkinos auf. Einzelne Bilder mit minimalen Veränderungen werden schnell hintereinander abgespielt, wodurch die Illusion einer Bewegung entsteht. Je mehr Bilder pro Sekunde, desto flüssiger das Endergebnis. Mit den neuen Tools lassen sich Einzelbilder schnell und einfach in eine Animation integrieren. Der folgende Trailer erklärt anschaulich die Funktionsweise.

Facebook verspricht enorme Zeitersparnis durch die neuen Tools. Bisher mussten Künstler bei der Erstellung eines VR-Films immer auf eine Kombination aus VR- und Animations-Software zurückgreifen. Als Beispiel gibt Facebook an, dass Goro Fujita, welcher bereits im Dezember 2016 ein beeindruckendes Kunstwerk mit Quill erschuf, seinen neuen Animationsfilm durch die neuen Tools in nur drei Wochen fertigstellen konnte. Mit traditioneller Software hätte dieses Unterfangen bis zu einem Jahr dauern können.

Große Zukunftspläne für Quill

Facebook plant, Quill-Inhalte in absehbarer Zeit in hauseigene soziale VR-Plattform Facebook Spaces zu integrieren. Auf diese Weise sollen Künstler unkompliziert ihre Werke teilen können. Außerdem plant das Unternehmen noch viele weitere Quill-Updates.

Facebook hat mit Quill noch viel vor. Die jetzt ergänzten Animationstools waren also offenbar erst der Anfang.

Facebook hat mit Quill noch viel vor. Die jetzt ergänzten Animationstools waren also offenbar erst der Anfang.

Wenn ihr euch die Möglichkeiten von Quill anschauen möchtet, empfehlen wir euch den Quill erstellten VR-Film Dear Angelica.

Kennt ihr ähnlich beeindruckende VR-Kunstwerke? Schreibt es in die Kommentare!

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