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Virtual Reality: Ubisoft & Renault verbinden VR und autonomes Fahren

Ubisoft VR arbeitet an einem VR-Erlebnis, dass sich an eure Autofahrt anpasst.

Ubisoft möchte das Wort Fahrvergnügen neu definieren. In Zusammenarbeit mit Renault hat der Publisher jetzt VR-Unterhaltung hinter das Steuer eines selbstfahrenden Autos gebracht.

Eigentlich klingt es wie Science Fiction: Während unser Fahrzeug uns selbstständig zur Arbeit bringt, lehnen wir uns zurück und tauchen in die Virtual Reality ab. Allerdings ist das nicht ganz so utopisch, wie wir vielleicht annehmen: Ubisoft & Renault haben genau das bereits umgesetzt.

VR-Erlebnis im Fahrzeug

Bei Renaults SYMBIOZ-Projekt handelt es sich um einen voll elektrisch betriebenen PKW, der darüber hinaus in der Lage ist, sich selbst zu steuern. Das Konzeptfahrzeug ist Teil einer Studie von Renault, die Zukunftstechnologien für den Markt erprobt.

Mit VR-Brille auf der Autobahn? Für viele Menschen noch ein unvorstellbarer Gedanke.

Mit VR-Brille auf der Autobahn? Vielleicht schon bald Wirklichkeit!

Während sich Renault um die technischen Aspekte des Fahrzeugs und des autonomen Fahrens kümmert, sorgt Ubisoft mithilfe von Virtual Reality für Ablenkung und Entspannung. Dabei handelt es sich aber nicht um irgendwelche VR-Spielchen oder -Erfahrungen: Das Erlebnis in VR wird anhand von Echtzeit-Daten des Fahrzeugs dynamisch verändert.

Die Zukunft des Fahrens?

Ubisoft demonstriert das VR-Erlebnis in einem PR-Video. Ist der Autopilot eingeschaltet, setzt der Fahrer sich die VR-Brille (im Video eine Oculus Rift) auf und die VR-Simulation beginnt. Die speziell für diesen Zweck konzipierte Simulation ist dabei direkt mit der Fahrzeugtechnologie verbunden.

Sieht der Nutzer anfangs noch realistische Umgebungen, verändern sich diese langsam zu futuristischen und surrealen Landschaften. Zu diesem Zweck wertet die Simulation Navigationsdaten des Fahrzeugs, Tempoänderungen, Spurwechsel und umgebende Fahrzeuge anderer Verkehrsteilnehmer aus.

Der Fahrer beginnt in VR gewohnt an seinem Steuer, entfernt sich langsam von der Realität und kann abschalten, so das erklärte Ziel von Ubisoft.

„Dieses Projekt ist eine Möglichkeit, eine spannende technische und kreative Herausforderung anzugehen. Es ist immer sehr bereichernd für Ubisoft, mit internationalen Marktführern zusammenzuarbeiten und verschiedene und innovative Schauplätze zu erkunden. Unsere Partnerschaft mit der Renault-Gruppe zeigt ganz deutlich, dass der Beitrag der Videospielindustrie über die Unterhaltung hinausgeht“, sagt Deborah Papiernik, Senior Vice President bei Ubisoft.

Ihr wollt euch über weitere Anwendungsbereiche von VR außerhalb von Spielen und Filmen informieren? In einem Artikel haben wir fünf spannende VR-Bereiche vorgestellt. Darüber hinaus ist VR für die Bildung eine große Chance und auch die Medizin profitiert davon.

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