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The Last Guardian VR Demo

Erlebnisse PlayStation VR
7

VR-World Rating

The Last Guardian VR Demo im Test: Der Vogel ist gelandet

Direkt zum Fazit

Federvieh Trico und der namenlose Junge aus The Last Guardian sind schon ein besonderes Gespann. In der zugehörigen VR-Demo könnt ihr diese besondere Freundschaft aus nächster Nähe erleben.  Wie viel Spaß macht das?

In dieser PlayStation VR-exklusiven Demo schauen wir dem namenlosen Jungen aus dem Hauptspiel aber nicht über die Schulter, sondern durch seine Augen. Ein einfacher Blick genügt und wir stellen fest: Die Ruinen, in die uns die Demo sperrt, haben schon bessere Tage gesehen, aber ihre Texturen kommen in angemessener Auflösung daher.

Wenn wir es nicht besser wüssten, könnten wir glatt Angst vor Trico kriegen.

Wenn wir es nicht besser wüssten, könnten wir glatt Angst vor Trico kriegen.

Natürlich sind wir nicht allein hier: Wie im PS4-Game befindet sich Trico an unserer Seite. Und dieses fedrige Fabelwesen sieht in der VR-Version einfach nur mächtig aus.

Für VR-Einsteiger

Nach dem ersten Zurechtfinden machen wir uns an die Arbeit. Wir teleportieren uns an vorgegebene Punkte, indem wir mit dem Dualshock 4-Controller zielen und schließlich per Knopfdruck bestätigen. Wir werfen Trico Fässer zu, die er dann auffängt und ein, zwei mal betätigen wir auch Schalter. Spielerisch ist das nicht sehr anspruchsvoll, muss es aber auch gar nicht sein. Schließlich geht’s hier um die Interaktion zwischen den ungleichen Protagonisten.

Bei diesen Schluchten solltet ihr besser schwindelfrei sein.

Nach wenigen Minuten kraxeln wir auf Tricos Rücken, der uns schließlich nach draußen bringt. Zeit, um kurz innezuhalten und zu genießen, wie sich langsam vor unserem Auge eine mächtige Kulisse aus uralten Ruinen mit riesigen, zerfallenen Bauten und tiefen Schluchten aufbaut.

Starker Ausblick

Nach ein paar weiteren Schritten über morsche Bretter und einigen nervösen Blicken in den Abgrund ist die VR-Demo nach rund zehn Minuten dann auch schon wieder vorbei.

Trico hilft uns aus den Ruinen heraus.

Trico hilft uns aus den Ruinen heraus.

Zwar bietet die The Last Guardian VR-Demo keine spielerischen Höhepunkte, ist visuell aber dermaßen beeindruckend gemacht, dass wir am liebsten noch länger gespielt hätten. Drücken wir mal die Daumen, dass Sony eine vollwertige VR-Version von The Last Guardian in Betracht zieht. Schließlich ist VR die perfekte Umgebung, um die Beziehung zwischen Trico und dem namenlosen Protagonisten adäquat darzustellen.

Das ist gut

  • Tolle Atmosphäre
  • Beeindruckendes Setting

Das geht besser

  • Kurze Spielzeit
  • Kaum Interaktionsmöglichkeiten

Fazit

The Last Guardian ist ein besonderes Spiel – und auch wenn die zugehörige VR-Demo etwas kurz geraten ist, verdeutlicht sie doch den Reiz, den ein vollwertiger Virtual Reality-Ableger des Titels hätte. Ob Sony darüber wirklich nachdenkt, sei mal dahingestellt. Feststeht aber: Die Demo eignet sich wunderbar als Vorführmaterial für VR-Neulinge, zumal sie auch noch gratis im PlayStation Store zum Download bereitsteht.
7

VR-World Rating

WOW-Faktor: 8
Immersion: 8
Grafik: 8
Sound: 7
Umfang: 5
Zum Anfang

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