Starfighter Inc. verspricht volle VR-Umsetzung von Weltraumschlachten

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© Impeller Studios

Flugsimulationen mit viel Dogfighting sind beliebt, auch in der virtuellen Realität. Starfighter Inc. ist das erste Spiel der Impeller Studios und soll mit voller VR-Unterstützung kommen.

Es gibt bereits eine Reihe sehr guter Dogfighting-Spiele für die virtuelle Realität und die meisten davon spielen sich im Weltraum ab. Angefangen mit Elite: Dangerous, dem wohl derzeit umfangreichsten, in VR spielbaren Weltraumspiel, über den Multiplayer-Titel EVE: Valkyrie bis hin zur reinen Einzelspielerkampagne in House of the Dying Sun: Das Gefühl in einem „echten“ Cockpit zu sitzen und sich mit anderen Spielern oder der KI packende Duelle zu liefern ist sehr überzeugend.

Wissenschaftliches Flugverhalten

Starfighter Inc. will das aber noch auf die Spitze treiben und  aus den Weltraumschlachten  eine richtige Simulation machen. Dafür stützen sich die Entwickler auf wissenschaftliche Daten – beispielsweise über reales Flugverhalten im Weltraum – und setzen das für die Raumschiffe um.

Dabei soll der Spaß aber nicht zu kurz kommen: Die Entwickler bezeichnen das Spiel als eine Mischung aus Counter Strike und World of Warships. Damit will man den Fokus auf taktisches Gameplay gelegt wissen und sich nicht etwa einfach nur auf wilde Dogfights beschränken. Starfighter Inc. kommt übrigens nicht nur als Virtual-Reality-Umsetzung auf den Markt, kann also auch ganz regulär am PC gespielt werden.

Spieler gegen Spieler

Gleichzeitig wird damit aber auch klar, dass es sich ähnlich wie bei EVE: Valkyrie um ein Multiplayer-PvP-Spiel handeln wird. Außer einem Einzelspieler-Tutorial ist für einsame Wölfe nichts zu holen. Neben umfangreichen Missionen sollen Spieler aber in der Lage sein, ihre Raumschiffe mit unterschiedlicher Technik, Waffensystemen und Konfigurationen zu individualisieren.

Zu diesem Zweck besitzen Spieler einen eigenen Hangar, in dem sie – ähnlich wie in Star Citizen – Anpassungen an ihren Schiffen vornehmen. Die Komponenten unseres Schiffs sind darüber hinaus einzeln verwundbar. Kassieren unsere Manövrierdüsen beispielsweise Treffer, könnte der Rest des Flugs ziemlich instabil ablaufen.

Volle VR-Unterstützung

Die Kickstarter-Kampagne ist erst vor Kurzem mit über 170.000 gesammelten US-Dollar erfolgreich zu Ende gegangen. Darin wird voller VR-Support versprochen. Man kooperiere bereits mit den entsprechenden Unternehmen und Entwicklern, um für die HTC Vive, Oculus Rift und OSVR-Geräte eine möglichst immersive Erfahrung schaffen zu können.

Anders als derzeitige Space-Simulationen werden Spieler in Starfighter Inc. mit einem Flight-Stick ein besonderes Erlebnis haben: Die Nutzung des echten Joysticks soll in Echtzeit mit dem virtuellen Flight-Stick im Cockpit korrespondieren. Bewegen wir den Stick nach vorn, geschieht das also auch in der virtuellen Welt – die Immersion wird dadurch deutlich erhöht.

Über eine Umsetzung für die Playstation VR ist derzeit nichts bekannt.

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