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Die besten VR-Horrorspiele für PlayStation VR

© Wolf & Wood Interactive Ltd / Capcom / Vertigo Games

Packender Horror und Virtual Reality – dank Sonys VR-Brille kommt endlich das zusammen, was zusammen gehört. Hier präsentieren wir euch die VR-Horrorspiele, die PSVR-Besitzer gespielt haben müssen.

Kaum ein Spiele-Genre profitiert so stark vom Mittendringefühl einer Virtual Reality-Brille wie Horror-Games. In dieser Übersicht findet ihr die VR-Titel, die euch garantiert kalte Schauer über den Rücken jagen oder durch euch mit dem Blut von Monsterhorden die Wände rot streichen lassen.

Das Beste daran: Alle Titel sind für Sonys preisgünstige PlayStation VR-Brille erhältlich. Entsprechend einfach heißt es: PlayStation 4-Konsole anschalten, PSVR-Headset anstöpseln und schon kann der schweißtreibende Gruselspaß beginnen! Tipps rund um das Setup von Sonys VR-Hardware findet ihr natürlich auch bei uns. Viel Spaß beim Gruseln!

Transference

Bei Transference handelt es sich um eine innovative Mischung aus VR-Film und -Spiel, die euch die Erinnerungen der verschiedenen Mitglieder einer tragischen Familie unter der VR-Brille erleben lässt. Wie für viele Horror-Adventures üblich, setzt der Titel dabei auf eine Mischung aus atmosphärischem Grusel und eingestreuten Rätseln.

Transference sorgte bereits schon lange vor dem Release für Aufsehen, da hinter dem Spiel die Produktionsfirma SpectreVision steht, die unter anderem von Schauspieler Elijah Wood (Der Herr der Ringe) gegründet wurde. Zudem hat Publisher-Gigant Ubisoft Vermarktung und Vertrieb übernommen. Die finale Version konnte uns dann im Test auch durchaus überzeugen – die recht kurze Spieldauer ist der einzige Wermutstropfen.

The Exorcist: Legion VR

Anno 1973 schockte Regisseur William Friedkin mit der Verfilmung des Romans Der Exorzist das weltweite Publikum. Trotz mehrerer Filmfortsetzungen und einer neuen TV-Interpretation konnte allerdings keine weitere Produktion so richtig an den Kult um den ursprünglichen Kinofilm anschließen.

Die VR-Experten hinter dem Indie-Game-Hit A Chair in a Room: Greenwater haben sich nun mit The Ecorcist: Legion VR der Welt von Autor William Peter Blatty angenommen und eine haarsträubende Horror-VR-Erfahrung abgeliefert. In fünf Episoden erforschen wir unheimliche Orte wie einen Tatort in einer Kirche oder düstere Höhlen im alten Mesopotamien – kein Spiel für Leute mit schwachen Nerven!

Paper Dolls

Nerven wie Drahtseile sind auch eine Voraussetzung für das Spielen von Paper Dolls. In dem Horror-Adventure erforschen wir ein altes chinesisches Anwesen auf der Suche nach unser Tochter. Dank hin und wieder auftauchender, verdammt gruseliger Geister würden wir uns dabei manchmal am liebsten die VR-Brille vom Kopf reißen.

Falls ihr schnell Angst bekommen solltet, ist Paper Dolls definitiv kein Spiel für euch. Abgebrühte Horror-Fans erwartet hingegen ein stimmungsvolles VR-Abenteuer, dessen ungewöhliche Steuerung den Einstieg allerdings erschwert. In der VR-Version für PC-Headsets hatten wir außerdem mit einigen Bugs zu kämpfen – mehr erfahrt ihr in unserem Review!

Here They Lie

Ebenso atmosphärisch geht es weiter mit dem surrealen Horrortrip Here They Lie. Merkwürdige Kreaturen machen Jagd auf uns, während wir wie Alice im Wunderland immer tiefer in den alptraumhaften Kaninchenbau einer unmöglichen Stadt hinabsteigen.

In Sachen Storytelling bleibt das Spiel allerdings sehr vage und die KI der Gegner kann auch nicht immer überzeugen. Trotzdem: Wer auf der Suche nach einem surrealen Horrorspiel der Marke Silent Hill ist, sollte Here They Lie eine Chance geben. Der Titel gehörte übrigens zu den ersten Spielen für Sonys VR-Brille.

Resident Evil 7: Biohazard

Der optionale VR-Modus von Capcoms langerwartetem siebten Teil der Zombie-Saga hat sich nicht nur als eines der besten VR-Horrorspiele entpuppt – es ist auch Genre-übergreifend die mit Abstand erfolgreichste Produktion für PlayStation VR.

Resident Evil 7: Biohazard ist in vielen Bereichen ein Neustart für die langlebige Grusel-Reihe. Erstmalig erkunden wir aus der Ego-Perspektive eine unheimliche Plantage in Süden der USA, setzen vermehrt auf Stealth-Taktiken und lösen wieder mehr Rätsel, als in den action-orientierten Teilen 4 bis 6. Auch die Geschichte rund um die Baker-Familie gestaltet sich Einsteiger-freundlich und macht Resident Evil 7 zum Pflichtkauf für jeden Horror-Fan.

Until Dawn: Rush of Blood

Das Adventure Until Dawn begeisterte im Jahr 2016 vor allem Horrorfilm-Fans mit Hollywood-reifer Inszenierung und digitalisierten Schauspielern. Das VR-Spinoff ist allerdings eine ganz andere Angelegenheit, denn hinter Rush of Blood verbirgt sich ein Arcade-artiger Rail-Shooter.

VR-Speiler erwartet eine wortwörtliche Achterbahnfahrt durch abwechslungsreich gestaltete Horror-Parcours. Bis auf einige Jumpscares solltet ihr allerdings nicht allzu viel Horror-Atmosphäre von dem Titel erwarten. Spaß macht die flotte Ballerei aber trotzdem.

The Persistence

In diesem Horror-Shooter mit Roguelike-Elementen kämpfen wir uns durch das titelgebende Forschungsraumschiff The Persistence, dessen Crew-Mitglieder von der KI des Schiffes ungewollt als blutrünstige Klone wiedergeboren wurden.

Genre-typisch beginnen wir nach jeden Tod unsere Reise durch die zufallsgenerierten Schiff-Decks komplett von vorne. Im Gegensatz zu unserem Inventar gehen gesammelte Ressourcen und freigeschaltete Upgrades durch unser virtuelles Ableben allerdings nicht verloren. Besonders viel Spaß bringt der Space-Horror, wenn uns ein Freund via Companion App bei unseren VR-Streifzügen unterstützt.

Doom VFR

Der VR-Ableger von Doom darf natürlich in keiner Shooter- als auch Horror-Liste fehlen. In Doom VFR erwartet uns eine neue Kampagne die zwar kurz, aber Doom-gewohnt knackig und vor allem triefend vor Dämonenblut ausfällt. 

Natürlich steht bei dieser VR-Schlachtplatte weniger subtiler Horror als vielmehr brachialer Splatter im Vordergrund. Für den ein oder anderen kleinen Schocker sorgen Gegner, die plötzlich aus dem Dunkel springen, aber trotzdem. Nur die Tracking-Probleme der PlayStation MoveBewegungscontroller sorgen für Frust, wie ihr in unserem Review nachlesen könnt.

Arizona Sunshine

Schießwütig geht es auch in Arizona Sunshine zur Sache. Hier pumpen wir unser Blei allerdings nicht in Höllenwesen aus ein anderen Dimension sondern in gute, alte Zombies. Diese haben nämlich den Südwesten der USA überrannt und wir treten ihnen mit diversen Gewehren im Anschlag gegenüber.

Arizona Sunshine ist ein rundum spaßiger Zombie-Shooter, der mit den vielen Interaktionsmöglichkeiten seiner Umgebungen und einem hohen Grad an Immersion überzeugt. In Sachen Gewalt geht es zwar ziemlich deftig zu, trotzdem kommt aber auch der Humor nicht zu kurz. Wer das Hauptspiel beendet hat, kann ebenfalls ohne Bedenken zum Prequel-DLC Dead Man greifen.

18 Floors

Einen Ausreißer in Sachen VR-Horror präsentieren wir euch zu guter Letzt noch mit dem Puzzle-Adventure 18 Floors. Bei der chinesischen Produktion handelt es sich nämlich um einen waschechten Escape Room-Simulator, allerdings gerahmt durch wohlig-schaurige Umgebungen.

Die Rätsel gestalten sich dabei durchaus knackig und fordern das penible Absuchen der virtuellen Räumlichkeiten. Nur die etwas undurchsichtige, episodische Veröffentlichungspoilitk der Entwickler hat bei uns für Unmut gesorgt, wie wir auch in unserem Review erwähnen.

Wer ganz fix ist, kann sich einige der hier vorgestellten VR-Spiele übrigens noch im Halloween-Sale des PlayStation Store kaufen. Zeit habt ihr noch bis zum 3. November um 00:59. Wer bereits zu spät ist: Der nächste PSVR-Horror-Sale kommt bestimmt!

Alle Gerüchte über den möglichen Nachfolger der PlayStation VR, haben wir übrigens in unserem PSVR 2-Special für euch zusammengefasst. Ihr habt ansonsten noch Fragen zu Sonys VR-Brille? Dann werft einen Blick in unseren umfangreichen PSVR-FAQ-Guide.

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