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Pimax 8K: VR-Brille geht in Massenproduktion

Pimax will mit seinen VR-Brillen 5K+ und 8K neue Standards setzen. © Pimax

Nach einigen Verzögerungen hat Pimax endlich mit der Massenproduktion seines Virtual Reality-Headsets Pimax 8K begonnen. Wie sehen die nächsten Schritte aus?

Wer das Virtual Reality-Projekt Pimax via Crowdfunding unterstützt hat, muss sich bereits seit einer ganzen Weile in Geduld üben. Zahlreiche Stolpersteine haben für Verzögerungen im Zeitplan des ambitionierten 8K-Headsets gesorgt. Heute gibt es allerdings gute Nachrichten.

Pimax geht in Massenproduktion

Hatten zuletzt noch Linsenoptimierungen für weitere Verzögerungen gesorgt, geht es jetzt offenbar endlich ans Eingemachte. In einem Update auf Kickstarter hat das chinesische Startup nämlich angekündigt, dass es nach dem geschlossenen Beta-Test des M1-Prototypen auch die letzten Baustellen überwinden konnte und die Massenproduktion des Headsets nun offiziell anläuft.

Die Hindernisse, die uns von der Massenproduktion abgehalten haben, sind in der vergangenen Woche eliminiert worden. Das gesamte Projekt kann sich jetzt also mit vollem Tempo in Richtung Kickstarter-Auslieferung bewegen. Das Team arbeitet elf Stunden am Tag, sechs Tage pro Woche, um [den Prozess] zu beschleunigen.

Anpassbares Sichtfeld & SteamVR-Tracking 2.0

Die frohe Kunde garniert der Hersteller mit einigen frischen Informationen: So soll uns die Verkaufsversion der VR-Brille die Möglichkeit geben, Software-seitig zwischen einem Sichtfeld (Field of View) von 200 und 170 Grad zu wählen – abhängig von eigener Präferenz und Hardware-Power.

Nach diversen Verzögerungen soll das Pimax 8K-Headset seinen Weg auf den Massenmarkt finden. © Pimax

Nach diversen Verzögerungen soll das Pimax 8K-Headset seinen Weg auf den Massenmarkt finden. © Pimax

Ferner soll die Hardware nach einem langen Entwicklungsprozess nun definitiv den neuen Tracking-Standard Lighthouse 2.0 von Valve unterstützen und im Zusammenspiel mit zwei SteamVR-Basisstationen funktionieren.

Während die Hardware selbst in Massenproduktion geht, will Pimax weiterhin an der Software und Aspekten wie Performance und Nutzer-Interface schrauben. Außerdem ist eine Business-Version des Headsets in Arbeit, die sich in Farbe und Zubehör vom Standard-Modell unterscheiden soll. Ein eigener VR-Controller und Geruchssensor wurden zuvor bereits bestätigt.

Freut ihr euch über die frohe Kunde aus dem Hause Pimax? Teilt eure Meinung mit uns in den Kommentaren!

1 Kommentar

  1. Also – warten wir doch mal- wer zuerst die Verkaufsversion hat –Oculus Santa Cruz oder Pimax …ich befürchte Mitte 2019 – Manno.. ist das spannend

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