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Mission Impossible: VR-Spiel für HTC Vive, Oculus Rift und PSVR angekündigt

© Paramount Pictures

Die sehr erfolgreiche Film-Reihe Mission: Impossible mit Schauspieler Tom Cruise bekommt eine Fortsetzung in der virtuellen Realität. Das kündigte die Filmfirma Paramount Pictures an.

Agenten-Filme jeder Art sind im Kino oft sehr erfolgreich. Agent Ethan Hunt (gespielt von Schauspieler Tom Cruise) hatte seinen bisher letzten großen Auftritt im Kinofilm Mission: Impossible – Rogue Nation (2015). Darin muss Hunt gegen das Syndikat, eine geheime Untergrundorganisation antreten. Für diesen Film gab es 2015 auf verschiedenen Events eine VR-Erfahrung, in der Teilnehmer die Szene, in der Hunt an einem Airbus A400M hängt, selbst erleben konnten.

Einmal IMF-Agent sein

Nun  wird ein neues Kapitel der Mission: Impossible-Reihe aufgeschlagen. Paramount Pictures kündigte in Zusammenarbeit mit Entwicklerstudio VRWERX ein VR-Spiel für das Franchise an. Das Spiel wird eine eigenständige Story haben, die von den bisherigen Filmen inspiriert ist. Spieler sollen in die Rolle eines IMF-Agenten schlüpfen und mit Hilfe eines „neuen Bewegungssystems“ laufen, klettern und kämpfen. Außerdem sollen Spieler in der Lage sein, diverse durch die Filme inspirierte Stunts in der virtuellen Realität auszuführen.

Entwickler mit Horrorspiel-Erfahrung

Entwickler VWERX hat bereits Erfahrung im VR-Bereich. Am 14. März 2017 erscheint Paranormal Activity: The Lost Soul, eine VR-Horrorerfahrung für die Film-Serie Paranormal Activity, die ebenfalls zu Paramount Pictures gehört. Darin erkunden wir ein Haus, in dem es spukt. Die bereits seit einiger Zeit in Entwicklung befindliche Erfahrung konnte im letzten Jahr bereits mehrfach von Journalisten angespielt werden, die es überwiegend als außerordentlich gruselige Erfahrung bezeichneten.

Release noch 2017

Der VR-Ableger zu Mission: Impossible soll noch in diesem Jahr für die HTC Vive, Oculus Rift und Playstation VR erscheinen. Der nächste Kinofilm für das Franchise ist für 2018 geplant. Eine vorherige Veröffentlichung des VR-Spiels dürfte also – je nach Qualität des Spiels – einen positiven Effekt auf den Film haben.

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