Lumiere Awards 2017: HTC Vive & Google Earth VR ausgezeichnet

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(c) Advanced Imaging Society

Bei den Lumiere Awards 2017 räumten unter anderem Google Earth VR, Tilt Brush und Dear Angelica ab. Ein Sonderpreis ging an die HTC Vive.

In diesem Jahr fand die achte Preisverleihung der Lumiere Awards in den Warner Brothers Studios in Hollywood statt. Die Veranstaltung zeichnet besondere technologische Errungenschaften ebenso aus wie herausragende Inhalte, beispielsweise im Bereich der 3D-Filme. In diesem Jahr spielte aber auch die neue VR-Technologie eine große Rolle.

HTC und Google erhalten Sonderpreise

Cher Wang, der Chef von HTC, nahm den Charles Weathstone-Sonderpreis für die VR-Brille HTC Vive entgegen. Insbesondere das raumfüllende Bewegungs-Tracking mache viele große Erfahrungen möglich, die die bisherigen Grenzen aktueller Unterhaltungsformate sprengen würden.

Aber auch Google Earth VR durfte einen der begehrten Sonderpreise entgegennehmen. Der Century Award wurde verliehen, da Google Earth VR eine besondere Bereicherung darstelle, mithilfe derer die Welt „greifbar“ wird.

Ein weiterer Sonderpreis ging mit dem Harold Lloyd Award an den Regisseur Jon Favreau, der unter anderem für Gnomes & Goblins verantwortlich ist. Die Demo zum kommenden Spiel ist kostenlos auf Steam erhältlich.

Dear Angelica gewinnt

Den Preis für die beste VR-Erfahrung ging an Ghostbusters VR Experience von The Void in Zusammenarbeit mit Sony Pictures Entertainment. Diese VR-Erfahrung verwischt die Grenze zwischen realer Welt und Virtual Reality. Sie konnte im letzten Sommer als lokale Installation bei Madame Tussauds in New York erlebt werden.

Als beste animierte VR-Erfahrung wurde Dear Angelica (Oculus Studios) ausgezeichnet. Die animierte Bildergeschichte wurde mit dem VR-Kunstprogramm Quill erstellt und zeigt deutlich das unglaubliche Potenzial der neuen Technologie –  nicht nur für Spiele, sondern auch für Kunst und Film.

Bestes VR-Spiel: Job Simulator

Zum besten VR-Spiel wurde der Job Simulator gekürt. In unserem eigenen Test lobten wir die sehr gute Umsetzung der kleinen Physikspielchen, mit denen wir in unserem jeweiligen Job blankes Chaos anrichten können. Das Spiel verkauft sich nach Aussagen der Entwickler obendrein bestens.

Der Preis für die beste VR-Produktion ging ebenfalls an Google, deren Kunst-Programm Tilt Brush bereits zu vielen großartigen VR-Kunstwerken geführt hat.

Alle weiteren Preise und Preisträger könnt ihr der Pressemitteilung entnehmen.

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