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Künstliche Intelligenz verwandelt eure Selfies in lebensechte 3D-Avatare

Loom.ai entwickelt expressive 3D-Avatare speziell für VR

Die Firma Loom.ai entwickelt derzeit eine KI, die automatisch einen 3D-Avatar eures Gesichts anfertigt. Diese können dann zum Beispiel in Virtual Reality-Games verwendet werden.

Das in San Francisco ansässige Startup-Unternehmen Loom.ai plant nichts Geringeres, als die virtuelle Kommunikation zu revolutionieren. Sie entwickeln momentan eine Software, die auf Basis eines Selfies von euch einen detaillierten 3D-Avatar entwirft. Dieser kann dann beispielsweise in sozialen Medien, VR-Inhalten und Spielen verwendet werden. (via Fortune)

Seine Wurzeln hat Loom.ai im Bereich der Special Effects, da die beiden Gründer ihre Karriere bei Filmstudios wie DreamWorks oder LucasFilm begannen. Dort arbeiteten sie unter anderem an den Animationen von Filmen wie Shrek, Madagascar 3 sowie The Avengers und Fluch der Karibik.

Ihre Technologie stützt sich auf einer künstlichen Intelligenz, die anhand eines zweidimensionalen Fotos berechnen kann, wie eine 3D-Repräsentation dieses Gesichts aussehen würde. Ein spezieller Algorithmus sorgt zudem dafür, dass die KI ständig dazulernt. Je mehr Daten der KI mit der Zeit zur Verfügung stehen, desto lebensechtere Avatare kann sie also zukünftig erstellen. Doch bereits jetzt ist das Ergebnis mehr als verblüffend, wie ihr anhand dieses Avatars von Schauspielerin Angelina Jolie sehen könnt:

Der personalisierte, fotorealistische Avatar wird auf Grundlage von vordefinierten Gesichtsanimationen erstellt, die dann an den jeweiligen Scan angepasst werden.

Anwendungsbereiche sieht das Unternehmen insbesondere im Bereich der sozialen Medien. Aber auch für die Wirtschaft könnte die Technologie von besonderem Interesse sein:

Du brauchst so etwas, um dein Gesicht in reale Erfahrungen zu verpflanzen. Du kannst es etwa für Chat-Bots oder Emojis verwenden. Auch für eine persönliche Form von E-Commerce und in der Werbung kann es genutzt werden, damit die Kommunikation visueller wird.

Loom.ai plant aktuell, ihre Technologie auf Lizenzbasis auch anderen Unternehmen zur Verfügung zu stellen. Damit könnten wir bald virtuelle Avatare unserer selbst in VR, Spielen, Chat-Programmen, 360-Grad-Videos oder auch in virtuellen Klassenzimmern nutzen.

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