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Life of Lon: Chapter 1

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Life of Lon: Chapter 1 im Test: Sehr kurz und voller Fragezeichen

Direkt zum Fazit

In der virtuellen Realität funktionieren Puzzles, Erkundung, Shooter und der Weltraum ganz besonders gut, so lehrt uns die Erfahrung. Life of Lon will mindestens drei Elemente davon in sich vereinen.

Wir spielen Lon, der in seinem Raumschiff langsam auf einen Planeten zufliegt.  Da passiert etwas gänzlich Unvorhergesehenes, das uns erst völlig hilflos macht und dann auf den Planeten abstürzen lässt. In einem rasanten Sturzflug geht es abwärts – dankenswerterweise zerschellen wir aber nicht an einem der vielen Berge, sondern landen verhältnismäßig sanft im Wasser.

Bis hierhin hatten wir keinerlei Möglichkeit, Einfluss zu nehmen. Ab sofort dürfen wir uns aber mit Hilfe unserer Bewegungscontroller bewegen. Die Steuerung ist gewöhnungsbedürftig, da wir mit den Motion Controllern immer in die Richtung zeigen müssen, in die wir fahren wollen. Allerdings lässt sich das umstellen und wir können mit der Blickrichtung den Weg vorgeben.

Diese Unterwasserkatze heißt Yep. Was sie von uns will, konnten wir aber noch nicht in Erfahrung bringen. © Block Interval

Diese Unterwasserkatze heißt Yep. Was sie von uns will, konnten wir aber noch nicht in Erfahrung bringen. © Block Interval

Yep, da ist eine schwimmende Katze

Dann hat die Unterwasserkatze ihren Auftritt: Wir nennen das katzenähnliche Tier Yep, weil es immer wieder „Yep“ zu sagen scheint. Und darüber hinaus sollen wir dem tauchenden Stubentiger offenbar folgen. Was wir prompt tun, bis wir an einem großen Hindernis (so etwas wie ein riesiges Tor) aufgehalten werden. Das „Rätsel“ ist allerdings eigentlich keins und verlangt auch kein bisschen Hirnschmalz von uns. Kurz darauf, als es gerade interessant zu werden droht, ist die Episode schon zu Ende.

Das abrupte Ende hinterlässt uns ratlos, denn wir wissen wirklich nicht, was uns die Entwickler mit dem ersten Kapitel sagen wollen. Knapp 10 Minuten dauert es bis zum Abspann und wir können kaum sagen, in welche Richtung sich das Spiele entwickeln wird. Story? Aktuell nur mit viel Fantasie zu erahnen. Wer ist dieser Lon, den wir spielen, eigentlich und was will Yep von uns? Keine Ahnung! Puzzles? Nein, nicht wirklich. Erkundung? Ja, etwas – und das durchaus in hübschen Umgebungen.

Das Unterwassertor da vorn ist ein Rätsel, das keines ist. Herausforderung Fehlanzeige. © Block Interval

Das Unterwassertor da vorn ist ein Rätsel, das keines ist. Herausforderung Fehlanzeige. © Block Interval

Wo soll das hinführen?

Grafisch merkt man dem Spiel eine gewisse Limitierung an, was insbesondere die Planetentexturen zu Beginn angeht, aber auch die vielen störenden kurzen Ladepausen beim Eintritt in die Planetenatmosphäre oder ins Wasser. Trotzdem ist es liebevoll gestaltet und wir wüssten schon gern, was Yep eigentlich ist und wo die Reise hingehen soll.

Bloß lässt sich auf der Basis dieses Spiel-Schnipsels kaum eine ernsthafte Bewertung treffen, weswegen wir auch auf eine Zahlenwertung verzichten. Die Entwickler hoffen mit dem kostenlosen ersten Kapitel Investoren für weitere Kapitel anzulocken – und wir drücken ihnen die Daumen, denn das Potenzial für eine interessante Geschichte ist definitiv vorhanden.

Wem das alles zu wenig ist, der findet vielleicht über unsere Science-Fiction-Themenseite weitere interessante Spiele.

Life of Lon: Chapter 1 bekommt ihr auf Steam.

Das ist gut

  • liebevoll animierte Unterwasserkatze
  • hübsche Unterwasserwelt

Das geht besser

  • limitierte Grafik und Technik
  • extrem kurz

Fazit

Wir können hier nur sagen: Life of Lon hat Potential. Das ist aber leider so beliebig wie nichtssagend, das erste Kapitel schafft es nämlich nicht, klarzumachen, wohin die Reise geht. Daher gibt's auch keine Zahlenwertung von uns. Allerdings ist es kostenlos - also, warum nicht mal reinschauen?
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