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HTC: Viveport-Modell ist gut für Entwickler und Spieler

HTC schraubt an Preis und Inhalt des Viveport-Abos.

Laut Viveport-Präsident Rikard Steiber hat HTCs Virtual Reality-Content-Store rundum positive Auswirkungen auf Entwickler- und Spielerschaft. Wie begründet er diese Überzeugung?

Seit April des vergangenen Jahres bietet HTC ein kostenpflichtiges Viveport-Abonnement, das Nutzern für einen Preis von mittlerweile 9,99 Euro bis zu fünf Virtual Reality-Spiele im Monat zugänglich macht. Ein Modell, das sich offenbar durchaus positiv auf Entwickler wie Spieler auswirkt.

Viveport-Chef: Abo-Modell begünstigt Content-Verbreitung

Rikard Steiber glaubt fest daran, dass Viveport-Mitgliedschaften und Abonnements den Entwicklern bei der Monetarisierung ihrer Inhalte helfen und den allgemeinen Wachstum des VR-Konsumentenmarktes anregen. Das hat der Senior Vice President von HTCs VR-Abteilung im Interview mit Venturebeat klar gemacht.

So will HTC seit der Einführung des Viveport-Abo-Modells seine Inhalte um das Dreifache und die daraus entspringenden Einkünfte um das Sechseinhalbfache gesteigert haben. Und das hat offensichtliche Vorteile für Kunden sowie Entwickler:

Weil es inzwischen so viele Inhalte gibt, können die Kunden nicht alles kaufen. Über das Abo-Modell lassen sich ganz einfach viel mehr Dinge ausprobieren, die du sonst wahrscheinlich gar nicht kaufen würdest. […] Es hilft dem Entwickler, aber es hilft auch den Konsumenten, viel mehr VR zu entdecken und viel aktiver zu sein.

Höhere Gewinnbeteiligung, Studio-Marketing & mehr

Insbesondere zum Jahresende bietet HTC den VR-Entwicklern einigen Anreiz, Inhalte auf Viveport zu vertreiben: Im vierten Quartal dieses Jahres, das bekanntlich auch das so wichtige Weihnachtsgeschäft einschließt, sollen Studios 100 Prozent der Nettoumsätze aller über ein Abo erhältlichen Spiele behalten dürfen. Üblicherweise zwackt sich HTC 30 Prozent dieser Einkünfte ab.

Das vierte Quartal 2018 soll sich für Viveport-Publisher ganz besonders lohnen. © HTC

Das vierte Quartal 2018 soll sich für Viveport-Publisher ganz besonders lohnen. © HTC

Nebenbei bewirbt HTC besonders gelungene Inhalte und fähige Studios durch seine alljährlichen Developer Awards sowie zusätzliche Marketing-Maßnahmen. Den Preis für ein Viveport-Abonnement hatte HTC dabei in diesem Jahr angehoben, was aber nicht nur dem Konzern, sondern ebenfalls Entwicklern und Content-seitig auch Spielern zugutekommen sollte. Und auch Oculus-Nutzern ist der Store mittlerweile zugängig.

Seid ihr Besitzer eines Viveport-Abonnements? Könnt ihr feststellen, dass ihr durch das Monatsticket Inhalte ausprobiert, denen ihr sonst keine Chance geben würdet? Teilt eure Meinung zu HTCs Online-Store mit uns in den Kommentaren!

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