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HTC Vive Setup Guide 2017: Hilfe zur Installation und Einstellung

Was dürfen wir 2018 von der VR-Brille HTC Vive erwarten?

Die HTC Vive ist eine der beiden führenden VR-Brillen auf dem Markt. Damit ihr zu Hause das Maximum aus der Brille herausholen könnt, sind aber einige Einstellungen und Tools nötig. In unserem Setup Guide erfahrt ihr alle wesentlichen Tipps und Tricks.

Installation

Wenn ihr die Installationsanleitung sorgfältig durchgegangen seid, werdet ihr in den meisten Fällen keine Probleme haben und könnt die Vive direkt in Betrieb nehmen. Trotzdem gibt es einige Details, die ihr ganz besonders im Auge behalten solltet.

Spielbereich

Achtet unbedingt darauf, dass ihr keine fragilen Gegenstände in unmittelbarer Nähe zum Spielbereich habt. Wenn ihr einen Fernseher direkt an der Spielbereichsgrenze stehen habt, könnt ihr ihn auch gleich aus dem Fenster werfen. Die Chance ist enorm groß, dass ihr bei der Nutzung von VR den Fernseher irgendwann mal mit den Controllern trefft.

Lighthouse-Boxen

Die Lighthouse-Boxen lassen sich auf einen Schrank oder ein Regal stellen. Ebenfalls möglich: Die Boxen auf ein Kamerastativ schrauben. Eine Wandmontage ist jedoch die beste Variante: Die Boxen können stabil auf die Spielfläche ausgerichtet werden und laufen nicht Gefahr, herunterzufallen oder umzukippen.  In entsprechender Höhe (und im richtigen Abstand, im besten Fall diagonal gegenüber) angebracht treten normalerweise keine Bildstörungen auf. Achtet darauf, dass die Boxen im richtigen Winkel zueinander und zur Spielfläche eingestellt sind. Sie müssen die andere Box sehen können, aber auch die Spielfläche (vor allem auf der jeweiligen Box-Seite) komplett abdecken, damit es keine toten Tracking-Winkel gibt.

Damit ihr die Basistationen nicht jedesmal aktiv vom Strom trennen müsst (also Stecker ziehen) aktiviert ihr in den Einstellungen unter dem Reiter „Allgemein“ das Häkchen bei „Wenn VR nicht benutzt wird, Basisstation in den Standby-Modus versetzen“. Um sie wieder aufzuwecken, müsst ihr noch das Häkchen bei „Bluetooth-Kommunikation aktivieren“ gesetz haben. Falls ihr es nicht schon getan habt, müsst ihr noch die Treiber über den entsprechenden Button  installieren. Nun könnt ihr mit Rechtsklick auf die Basistationen im kleinen SteamVR-Übersichtsfenster die Basistationen aus dem Standby holen.

Chaperone-Grenzen

Wer keinen oder nur wenig Platz hat, der wird die Vive wahrscheinlich eher im Sitzen oder im Stehen nutzen. Wer jedoch mindestens 2m x 1,5m Platz zur Verfügung hat, der muss seine Chaperone-Grenzen (das farbige Gitter, dass innerhalb der virtuellen Realität die Grenzen der Spielfläche anzeigt) vernünftig einstellen. Das geht während der Standard-Einstellung schon ganz gut, wer das aber innerhalb der virtuellen Realität und mit mehr Optionen tun will, der kann sich das Tool Chaperone Tweak herunterladen. Damit lassen sich die Grenzen bewegen, die Höhe einstellen und ungerade Seiten mit Ecken realisieren.

Headset einstellen

Folgende Tipps können euch helfen, die Erfahrung mit dem eigentlichen Headset zu verbessern.

Headset vorheizen / ausschalten

Die HTC Vive ist über die Anschlussbox ständig unter Strom, was ihr daran merkt, dass die Brille ziemlich warm ist, wenn sie eine Weile am Strom war. Das  hat Vor- und Nachteile.  Wenn ihr die Brille längere Zeit nicht nutzt, oder sie über Nacht ausschalten wollt, müsst ihr  das Stromkabel aus der Anschlussbox ziehen. Ein Schalter wäre zwar komfortabler, aber den gibts noch nicht. Wenn ihr aber vorhabt, die Vive zu nutzen, solltet ihr nach Möglichkeit den Strom frühzeitig wieder aufs Headset  bringen, damit die Brille warm wird.  Ist die Brille nämlich richtig kalt und wir setzen sie direkt auf, beschlagen die Linsen stark und es dauert eine ganze Weile, bis das Headset auf Temperatur ist.

Brille richtig aufsetzen

Klingt unnötig, dieser Tipp, oder? Aber genau hier werden von VR-Nutzern immer wieder Fehler gemacht. Nehmt euch daher die Zeit, die Kopfhalterung (die Gurte) richtig einzustellen, damit die Brille fest (aber nicht zu fest!) sitzt. Achtet darauf, dass ihr im Ruhezustand und wenn ihr geradeaus schaut, mittig in die Linsen blickt. Das ist gut an der Schärfe zu beobachten: Ist das Bild richtig scharf, dann ist die Position perfekt. Richtet das Headset genau darauf ein.

FOV justieren

Die HTC Vive hat ein Field of View (FOV) von 110 Grad. Ihr könnt das FOV noch etwas vergrößern, indem ihr die Linsen näher an die Augen holt. Das geht über die grauen, runden Ringe an den Seiten, dort wo die seitlichen Gurte angebracht sind. Diese grauen Ringe könnt ihr vorsichtig abziehen. Wenn ihr dann daran dreht, lassen sich die Linsen näher heranholen oder mit größerem Abstand einstellen (Letzteres ist für Brillenträger unter Umständen praktisch).

Die grauen Ringe lassen sich abziehen, danach kann man daran drehen und die Linsenentfernung zu den Augen justieren.

Wer übrigens an Motion Sickness leidet, kann manchmal Verbesserungen erzielen, indem er den Abstand zu den Linsen etwas erhöht und damit das FOV verringert.

Linsenabstand justieren

Mit der kleinen Schraube rechts am Headset könnt ihr den Abstand zwischen den Linsen verändern. Wer beispielsweise dauerhaft mit der Schärfe Probleme hat, kann ausprobieren, ob es eventuell am Augenabstand (und damit am falschen Abstand der Linsen) liegt.

Sound einstellen

Wenn ihr eure Kopfhörer an die Klinke am Headset angeschlossen habt und kein Sound zu hören ist, müsst ihr entweder in den Soundeinstellungen (Rechtsklick auf das Soundsymbol in der Symbolleiste, dann Wiedergabegeräte) das Soundgerät HTC-Vive-0 (oder HTC-Vive-C) als Standardwiedergabegerät festlegen (Rechtsklick auf das Gerät zeigt die Optionen an). Eventuell kann es aber auch schon ausreichen, die Einstellungen von SteamVR aufzurufen und im Menü Audio (Wiedergabegerät einstellen) die HTC-Vive auszuwählen.

Falls ihr das Geschehen in der virtuellen Realität gleichzeitig auf einen Monitor oder einen Fernseher übertragt (beispielsweise für Freunde, die zuschauen), könnt ihr unter der Einstellung „Audio auf Gerät spiegeln“ den Sound gleichzeitig über eure normalen Soundboxen laufen lassen.

Kamera einstellen

Vorne im Headset befindet sich eine Kamera. Die lässt euch bei aufgesetztem Headset nach draußen schauen. Allerdings ist das Bild eher schemenhaft wie in einer Wärmebildkamera (oder der Matrix!) und daher nur zur groben Orientierung geeignet. Um die Kamera nutzen zu können, müsst ihr sie zuerst in den SteamVR-Einstellungen im Menü – Überraschung! – Kamera aktivieren. Dann könnt ihr die Kamera durch doppelte Betätigung des System-Buttons auf den Vive-Controllern an- und ausschalten.

Super-Sampling

Super-Sampling ist eine leistungshungrige Methode, um die Grafik schärfer darzustellen. Dabei werden nicht nur Polygonkanten geglättet (Antialiasing), sondern auch Texturen und Effekte verbessert. Das Bild wird in einer höheren Auflösung als die der aktuellen Anwendung berechnet und dann wieder auf die Auflösung des Bildschirms oder der Linsen Linsen angepasst. In VR kann (je nach Anwendung) das Bild dadurch erheblich schärfer dargestellt werden als üblich.

(Update vom 09.06.2017) Die einfachste Methode das Supersampling einzustellen, ist über den Download der aktuellen SteamVR-Beta. Dazu geht ihr in eurem Steam-Client auf Bibliothek –> Tools und sucht dort SteamVR. Macht einen Rechtsklick darauf und navigiert über „Eigenschaften“ zum Reiter „Betas“. Wählt dann im Dropdown-Menü „beta – SteamVR Beta Update“ aus. Das Update wird nun heruntergeladen. Ist es installiert, geht ihr im SteamVR-Menü auf „Einstellungen“ und wählt dort den Menüpunkt „Entwickler“. Hier könnt ihr jetzt den Supersampling-Wert über einen Schieberegler einstellen. Beachtet bitte die Hinweise weiter unten in diesem Artikel-Abschnitt.

Wenn ihr die SteamVR-Beta nicht installiert habt, stellt ihr Supersampling durch die Bearbeitung einer Konfigurationsdatei ein. Ihr öffnet die Datei steamvr.vrsettings (befindet sich standardmäßig in C:\Program Files (x86)\Steam\config) mit einem Texteditor (beispielsweise Notepad oder Editor). Tragt unter die letzte Zeile (vor der geschweiften Klammer) in der mit Steamvr gekennzeichneten Sektion folgendes ein:

“renderTargetMultiplier”: 1.0

Schaut euch dazu auch das folgende Bild an.

Um Supersampling zu aktivieren, müsst ihr die die rot markierten Änderungen vornehmen.

Hinweis: Je nach euren Einstellungen können unterhalb der mit .png“, endenden Zeile noch mehr Zeilen vorhanden sein als im obigen Bild.

Erhöht den Multiplikator nun auf den gewünschten Wert. Beachtet aber, dass dies erhebliche Auswirkungen auf die Performance haben kann. Mit einer GeForce GTX 970 ist ein Wert von 1.5 noch ganz gut nutzbar, (abhängig vom Spiel, bei schnellen Actionspielen könnte das schon zu viel sein), darüber fallen die FPS stark ab. Bei Werten um die 2.0 sind selbst mit sehr guten Karten FPS-Einbrüche zu verzeichnen. Werte um 2.5 mit einigermaßen stabilen Bildraten, sind laut User-Berichten nur mit einer GTX 1080 zu erreichen.

ACHTUNG: In jedem Fall solltet ihr bei einer Änderung der Werte bei 1.1 anfangen, dann in 0.1-Schritten steigern und jedes Mal ein Spiel ausprobieren. Wenn ihr euch nicht sicher seid, was ihr da tut und ob eure Hardware das verkraftet, lasst es lieber bleiben.

OpenVR Advanced Settings Overlay

Eine All-in-One-Lösung für sehr viele Einstellungen gibt es mit diesem kleinen Programm. Damit könnt ihr die Chaperone-Grenzen in VR anpassen (ähnlich dem Tool, das wir weiter oben bereits vorgestellt haben), ihr könnt Supersampling einstellen, ohne eine Datei manipulieren zu müssen und es gibt diverse zusätzliche Optionen für die Mikrofonsteuerung. Wer Revive nutzt (lest dazu auch den Abschnitt „Spiele aus dem Oculus Rift Store spielen“) bekommt einige Einstellungsmöglichkeiten hier mitgeliefert.

Spielt ohne Schuhe!

Derzeit ist die HTC Vive noch von einem Kabel abhängig, dass die Daten über die Vive-Box an den PC schickt. Ab dem dritten Quartal 2017 können wir  wahrscheinlich das Wireless-Addon TPCast erwerben (2018 kommen dann die WirelessKits von Intel und DisplayLink), bis dahin wickelt sich jedoch das Kabel immer wieder gern um unsere Füße. Deshalb der vielleicht wichtigste aktuelle Tipp: Spielt nicht mit Schuhen! Wenn ihr ohne Schuhe (bei kaltem Fußboden bspw. mit doppelten oder dicken Socken) spielt, merkt ihr sofort, wenn ihr mal auf dem Kabel steht. Merkt ihr das nicht rechtzeitig, könnt ihr im schlimmsten Fall das Kabel beschädigen.

Videos mit der HTC Vive ansehen

Mit der Vive könnt ihr Videos oder Filme anschauen – teilweise sogar wie im Kino. Und natürlich gibts da auch noch diese Erwachsenenfilme, von denen wir soviel gehört haben. Dafür benötigt ihr allerdings ein Programm.

Die derzeit kostenlose Variante nennt sich Bigscreen Beta und lässt euch in einer virtuellen Umgebung nach Wahl Videos oder Filme auf einer virtuellen Leinwand anschauen. Auch das zocken von 2D-Spielen auf einem großen Bildschirm ist möglich.

© Bigscreen, Inc

Filme gucken ist über Bigscreen auch mit anderen Vive-Usern möglich. / © Bigscreen, Inc

Virtual Desktop ist eine kostenpflichtige Applikation, die ebenfalls einen großen virtuellen Bildschirm mitbringt und euch 360°-Videos oder -Fotos anschauen lässt. Funktioniert auch mit Youtube-Videos.

Whirligig kostet ebenfalls Geld und bringt einen minimalistischen, anpassbaren Bildschirm, mit dem heruntergeladene Videos und Filme angesehen werden können. Für 3D-Filme müsst ihr jeweils die richtige 3D-Einstellung finden, was für unerfahrene Nutzer etwas schwierig sein kann.

Über (derzeit noch experimentelle) Browser-Lösungen wie WebVR könnt ihr euren Internet-Browser kostenlos VR-fähig machen.

Spiele aus dem Oculus Rift Store spielen

Während fast alle VR-Titel auf Steam nativ mit einer Oculus Rift gespielt werden können, gilt das umgekehrt für die Titel im Oculus Store leider nicht. Dort beharrt man weiterhin auf Exklusivrechten und sorgt dadurch für eine Fragmentierung des Marktes, die einem so jungen Markt nicht sonderlich gut bekommt.

Trotzdem gibt es Wege, (derzeit) Oculus-exklusive Titel wie Robo Recall auf der HTC Vive zu spielen. Dafür benötigt ihr ein kostenloses Tool namens Revive.

Und so geht’s:

Hinweis: Auch wenn Oculus versprochen hat, Revive nicht durch Updates abzuschalten, bleibt ein Risiko, dass es doch irgendwann geschieht. Ihr solltet euch dessen unbedingt bewusst sein, bevor ihr einen Kauf im Oculus-Store tätigt. Schaut euch außerdem vor einem Kauf im Oculus Store unbedingt diese Kompatibilitätsliste an.

Eine typische Szene aus Superhot VR

Wer Superhot VR mit der HTC Vive spielen will, der musste früher über Revive gehen. Mittlerweile ist das Spiel auch auf Steam erhältlich. / @ Superhot Team

Spiele ohne VR-Unterstützung in VR spielen

Mit den bereits oben genannten Video-Applikationen könnt ihr Spiele auf einem 2D-Bildschirm innerhalb der virtuellen Realität spielen. Der Vorteil dabei ist der anpassbare Bildschirm, theoretisch könnt ihr also auf einer Kinoleinwand zocken. Praktisch ist die Auflösung aber derzeit nicht hoch genug, damit das vollends überzeugt.

Eine andere Variante ist das kostenpflichtige Programm VorpX, das bei unterstützten Spielen einen 3D-Effekt simuliert. Es gibt umfangreiche technische Einstellungen, die Laien allerdings sehr schnell überfordern können. In den Spielen selbst ist der Effekt ansehnlich, es kann aber keine durchgängig hohe Qualität aufrechterhalten werden. Da das 3D künstlich über die originalen Grafiken gerechnet wird, entstehen häufig Clippingfehler und Gegenstände werden in den falschen Größen oder gar doppelt angezeigt. Das Headtracking funktioniert allerdings bestens und die Performance ist ebenfalls meistens gut. Bewegungssteuerung (wie das zur Seite lehnen) ist meistens gar nicht möglich und die oft völlig vom eigenen Köpergefühl gelöste Steuerung kann zu Motion Sickness führen.

Insgesamt lohnt VorpX nur für totale VR-Enthusiasten, die ihre Spiele unbedingt in einer Art VR spielen wollen. Man merkt eben doch deutlich, dass es ein künstlicher Effekt ist und die meisten Spiele gar nicht für 3D konzipiert sind.

Problemlösungen

Spiele beenden sich nicht richtig

SteamVR hat manchmal das Problem, dass Spiele nicht richtig beendet werden und der Start eines neuen Spiels deshalb nicht möglich ist. Damit ihr für einen Neustart das Headset nicht absetzen müsst, haltet ihr die Systemtaste eines Controllers gedrückt, bis ein Menü aufgeht.  Wählt „VR beenden“ aus. Es wird dunkel in der Brille, dann drückt ihr wieder auf einem der Controller die Systemtaste. SteamVR startet erneut und ihr könnt die nächste Anwendung beginnen.

Bild-Probleme

Herauszufinden, woher Bildstörungen kommen, kann recht schwierig sein, da es eine ganze Reihe möglicher Ursachen gibt. Nachfolgend haben wir einige Punkte aufgelistet, die Probleme wie Bildzittern oder -stottern auslösen können. Um zu testen, ob ihr Bildschwankungen habt, legt euer eingeschaltetes Headset hin und beobachtet das Bild auf dem Monitor. Sollte sich starkes Bildflackern zeigen, müsst ihr nach der Ursache suchen.

Werden die Lighthouse-Boxen in ausreichender Höhe fest an der Wand angebracht, treten Bildstörungen seltener auf.

  • Starke Reflexionen durch Scheiben oder Spiegel können die Lighthouse-Sensoren empfindlich stören. Wenn ihr also einen (King-Size-)Spiegel im Zimmer habt, deckt ihn ab.
  • Sorgt dafür, dass die Lighthouse-Boxen stabil befestigt sind und keinen signifikanten Erschütterungen (beispielsweise durch schwere Schritte auf Holzboden) ausgesetzt sind. Eine Wandmontage ist immer empfehlenswert.
  • Achtet darauf, dass die Lighthouse-Boxen mindestens in zwei Metern Höhe und im besten Fall zueinander diagonal gegenüber angebracht sind. Sorgt dafür, dass nichts dazwischen steht oder hängt und dass beide Sensoren die komplette Spielfläche frei „einsehen“ können.
  • Achtet darauf, dass die Lighthouse-Sensoren (also die Front) nicht durch Dreck oder Fingerabdrücke belegt sind.
  • Überprüft eure Hardware (Grafikkarte mit FurMark oder NVidia Inspector, RAM mit MemTest) auf eventuelle Fehler.

Motion Sickness

Gerade wenn in einem VR-Spiel eine Bewegung vorgenommen wird, die der Körper nicht als seine eigene erkennt (beispielsweise per Gamepad laufen, obwohl ihr sitzt), kann Übelkeit oder Schwindel auftreten (je nachdem, wie empfindlich ihr darauf reagiert). In einem eigenen  Artikel behandeln wir dieses Phänomen ausführlich und erklären, wie ihr mit Motion Sickness umgehen könnt.

1 Kommentar

  1. Guten Tag, was Sie über VorpX schreiben erweckt einen sehr negativen Eindruck über die Software. Ich nehme an dass Sie VorpX nicht richtig getestet haben. Man braucht eben eine gewisse Zeit um sich einen Überblick über die Software zu verschaffen, so hat VorpX auch positional Tracking, was Sie in Ihrem Artikel verneinen. Ausserdem, was sehr wichtig ist, ist das Faktum dass nicht jedes Spiel für Stereoskopisches 3D umgerechnet werden kann, so kann VorpX alternativ zB ein Z-buffer 3D bereit stellen, so kommt man zu schnell zu dem Eindruck das 3D wäre schlecht. In Wirklichkeit ist VorpX mitlerweile sehr gelobt, manche Spiele die mitlerweile für VR raus sind kann VorpX sogar noch besser ! Da ich die Sorftware täglich, auch für neue Profile verwende kann ich nicht bestätigen das Objekte falsch positioniert sind oder falsche Grössen haben. Solche Effekte treten zwar gelegentlich auf, sind aber jeweils entweder nur tief in einem Spiel zu finden oder ein User hat ein Profil für eine anderes Spiel verwendet. Solche Effekte sind Shader-und Spiel-gebunden und können problemlos bei bekannt werden eleimniert werden. Man kann also nicht sagen dass falsch eingestellte Objekte generell ein Problem sind. Ich würde auch nicht sagen dass die Software nur für Enthusiasten zu empfehlen ist. VorpX ist wie jede andere User Software zB Fotosoftware, die würde man ja auch nicht nur Enthusiasten empfehlen, man muss sich in jede Software einarbeiten. Wenn man VorpX „etwas besser kennt“ kommt man auch dem Staunen nicht mehr heraus. Vor allem, das 3D ist spektakulär gut, man beachte dass es keine andere Software schafft alte Spiele, sagen wir mal Enclave, Rune oder Arcania, neuerdings sogar Unreal 2 via DGVoodoo2 in eine vollständige VR Ungebung zu transferieren (kein Fake 3D) . Schauen Sie interessehalber mal hier rjkole.com/gamestuff/engines/ oder hier: rjkole.com/gamestuff/index_e.php#fixed wieviele (inoffizielle Liste) Spiele es bereits mit „G3D“ gibt.(kein Fake 3D also). Mit freundlichen Grüssen R-J Kole

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