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Google Pixel 3 & 3 XL: Playground löst AR-Sticker ab

© Google

Google tauft sein Augmented Reality-Feature AR-Sticker in Playground um. Welche Fortschritte hat das Unternehmen neben seinen neuen Smartphones präsentiert?

Auf seinem Event Made by Google 2018 hat Google gestern das Pixel 3 und Pixel 3 XL vorgestellt. Neben den üblichen Verbesserungen in puncto Display, Kamera und Co., warten die neuen Smartphones mit stark verbesserten Augmented Reality-Features auf, die sogar mit einer Umtaufe einhergehen.

AR-Sticker werden zum KI-gestützten Playground-System

Schon seit der Veröffentlichung der Pixel 2-Smartphones vor knapp einem Jahr, bietet Google sogenannte AR-Sticker. Das sind künstliche Elemente, die mit der Kamera geschossene Fotos erweitern und aufwerten. Aus besagten Stickern wird nun Playground, ein nochmals verbessertes System, das sich die Fortschritte im Gebiet der Künstlichen Intelligenz zunutze machen soll.

Wie wir sehen, haben wir mit Playground etwa die Möglichkeit, 3D-Modelle von Tieren in unseren Bildern zu platzieren. Die virtuellen Begleiter sollen dabei mehr als nur künstlicher Zusatz sein und in gewissem Maße sogar auf uns reagieren. So auch die sogenannten Playmoji – das sind etwa Smileys und animierte Sticker, die über unseren Köpfen schweben, Gesichtsausdrücke erkennen und sich mimisch entsprechend anpassen.

Posieren mit Marvels Avengers & Childish Gambino

Wer möchte, soll sogar die Möglichkeit haben, ein Selfie mit einer täuschend echten Version des Superhelden Iron Man zu schießen, der gemäß unserer eigenen Geste etwa den Finger in die Kamera reckt. Ein Update soll in naher Zukunft zudem den tanzenden Rapper Childish Gambino (Donald Glover) als Playground-Element bringen.

VR-Newsflash #19 Beat Saber, Terminator Salvation, Derail Valley, Where Thoughts Go. © Beat Games, Spaces, Altfuture, Lucas Rizzotto

Nicht nur soll Playground witzige AR-Elemente bieten, sondern uns auch Vorschläge unterbreiten, welche Szenen wie aufgewertet werden könnten. Das Feature soll dabei keineswegs Nutzern der neuesten Pixel-Smartphones vorbehalten bleiben. Mit einem Update soll Playground bald auch auf älteren Geräten nutzbar sein.

Laut Google fußt Playground auf Fortschritten in den Bereichen maschinelles Sehen und Lernen – jene vielversprechenden Elemente künstlicher Intelligenz, die etwa auch die Mobile-Plattformen Niantic Real World und Apples ARKit nutzen.

Was haltet ihr von diesem Einsatz der Augmented Reality? Werden wir hier Zeugen unwichtiger Spielereien oder doch waschechten Fortschritts? Teilt eure Meinung mit uns in den Kommentaren!
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