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5 potenzielle Killer Apps für Samsung Gear VR

Die Virtual Reality Suite ermöglicht Business-Präsentationen in VR

Beim Killer App Contest wurde nach den besten kommenden Apps für Samsung Gear VR gesucht. Diese fünf spannenden Favoriten werden wir auf jeden Fall im Auge behalten.

Im Rahmen des Gear VR Killer App Contest hat Samsung Anfang diesen Monats mehrere hundert Technikbegeisterte eingeladen, um die fünf vielversprechendsten Gear VR-Apps zu präsentieren (via Upload VR). Als Qualifikation galten folgende Rahmenbedingungen, die Jurymitglied Nicole Lazzaro auf dem Event erläuterte:

[Die App] muss zugänglich sein, eine Erfahrung bieten, die man gerne wiederholen möchte (und spaßig genug sein, die Hardware kaufen zu wollen und nicht nur die App zu spielen), sowie all deine Freunde miteinbeziehen.

Weiter definierte Lazzaro eine Killer App als eine Anwendung, die „eine Technologie in ein Produkt verwandelt.“ Anhand dieser Definition kürte die Jury die App Virtual Reality Suite zum Gewinner, die derzeit von Markus Prenneis und Thomas Trzaska in Düsseldorf entwickelt wird. Bei der Virtual Reality Suite handelt es sich um eine Software, die Business-Präsentationen in 360 Grad ermöglicht. Quasi das Powerpoint für VR. Die App ist neben Samsung Gear VR auch für Oculus Rift und Google Cardboard optimiert.

Als Begründung für die Entscheidung nannte die Jury die Eigenschaft der VR Suite, eine direkte Kommunikation herstellen zu können, während gleichzeitig Räume und Erfahrungen interaktiv erkundet werden. Aus diesem Grund könnte die App möglicherweise bestehende Dienstleistungen wie eben Powerpoint in Zukunft verdrängen.

Die anderen Finalisten des Gear VR Killer App Contest

Besondere Aufmerksamkeit konnte auch das Abenteuerspiel Apnea erhaschen, das bereits im Oculus Store zum Download angeboten wird. Darin werden wir mittels Gear VR in eine Unterwasserwelt versetzt, während wir gleichzeitig Schritte in der realen Welt unternehmen. Um unter Wasser keinen Atemstillstand (Apnoe) zu erleiden, müssen die Spieler zudem in ihr Smartphone atmen, was für ein besonders immersives Gefühl sorgt.

Auch The Dream Cube vom Entwickler Potential Synergy wurde von der Jury als innovatives Projekt gelobt. Die App simuliert luzide Träume, also Klarträume, bei denen man bei wachem Verstand ist und somit Einfluss auf das Geschehen nehmen kann. Hierzu werden verschiedene Schauplätze und Stimmungen nahtlos miteinander verknüpft, was eine künstlerisch besonders anspruchsvolle Erfahrung verspricht. The Dream Cube für Samsung Gear VR ist voraussichtlich 2017 erhältlich. Die Entwicklung lässt sich über Twitter verfolgen.

Super Vektoroids hingegen ist ein Arcade-Shooter der klassischen Schule und wird derzeit von Pixel Strike Games entwickelt. Das Spiel soll ebenfalls 2017 erscheinen und das Feeling der in den 1980er Jahren sehr beliebten Spielhallen perfekt einfangen — inklusive Vektorgrafik, fetzigem 8bit-Soundtrack, Highscore-Hatz und mehr. Wer auf dem Laufenden bleiben will, kann den Entwicklern auf Facebook und auf Twitter folgen.

Die fünfte vielversprechende App ist The Rabbit Hole, die auch schon im Oculus Store zu finden ist. Das von Alice im Wunderland inspirierte Puzzlespiel steckt uns in jedem Level in einen Raum, aus dem wir uns auf kreative Art und Weise zu befreien versuchen. Dabei müssen wir immer auf der Hut vor dem sein, was im Schatten auf uns lauert. Bei Interesse ist eine kostenlose Demo im Oculus Store verfügbar.

Wer in Sachen mobile Virtual Reality hingegen eher auf Google setzt, dem legen wir unseren Artikel zu den besten  Apps und Spielen für Daydream ans Herz.

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