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Fly to Kuma

HTC Vive Oculus Rift Spiele
4

VR-World Rating

7.7

VR-User

Fly to Kuma im Test: Das VR-World Review zum absurden Lemmings-Klon

Direkt zum Fazit

In Fly to Kuma müssen wir eine Horde pinkfarbener Bären aus einem havarierten Flugobjekt bergen. Kein Witz!

Viel Sinn macht die Geschichte von Fly to Kuma nicht – aber das soll ja nicht zwangsläufig auch für den Spaß gelten. Die pinken Bären von Kuma haben eine Katastrophe hinter sich, der ihren Planeten unbewohnbar gemacht hat. Zu allem Überfluss ist auch noch die Exit-Strategie schiefgegangen: Das Raumschiff, das die Bären zum neuen Planeten (der natürlich auch Kuma heißt!) bringen sollte, ist abgestürzt.

Nun müssen die Bärchen versuchen, aus dem havarierten Schiff rauszukommen und ein neues, intaktes Schiff aufzutreiben, mit dem die Reise fortgesetzt werden kann.

Das Problem: Die pinken Bären sind ziemlich… doof und können eigentlich nur geradeaus laufen. Und da beginnt die Herausforderung für uns: Wir müssen ihnen nämlich den Weg bereiten und sie vor Schaden schützen.

Dazu basteln wir verschiedene Blöcke und Plattformen über Hindernisse oder an Ränder, damit die leichtgeistigen Jungs nicht von der Spielfläche fallen, in Feuer rennen oder sich unfreiwillig elektrisieren lassen.

©COLOPL, Inc.

© COLOPL, Inc.

Das Spiel startet einfach und wird dann zunehmend schwerer. Dazu kommen Plattformen, die die Bären schneller laufen lassen, oder wir müssen sie in Aufzüge bugsieren. Überall lauern Fallen, die unsere Bären plattstampfen oder mit Laufbändern in den Tod ziehen möchten. Oder sie rennen in Bomben.

Wir haben also immer alle Hände voll zu tun, um die Lemming-artigen Bären vor dem Selbstmord zu bewahren und ans Ziel jedes Levels zu führen.

©COLOPL, Inc.

© COLOPL, Inc.

Fly to Kuma macht auf eine etwas trashige Weise viel Spaß, vor allem das Scheitern ist die ersten paar Male wirklich witzig. Allerdings hätte es dieses Spiel nicht wirklich für die virtuelle Realität gebraucht, denn außer dass wir die Blöcke mit der Kopfbewegung, also in Blickrichtung, aufheben und platzieren gibt es keinerlei Mechanik, die den Gang in die virtuelle Bärchenrettung nötig machen würde. Die Grafik ist zudem zweckmäßig, die Animationen sind verbesserungswürdig und Immersion lässt der Titel irgendwie nicht aufkommen.

Vielleicht wäre dieses Spiel besser auf einem normalen Bildschirm aufgehoben.

Hier findest du Fly to Kuma:

Das ist gut

  • Witzige Spielidee

Das geht besser

  • Keine interessanten VR-Mechaniken
  • Kaum Immersion
  • Sehr generische Grafik

Fazit

Ganz witziges Puzzlespiel, bei dem man sich aber schnell die Frage stellt, warum man dafür in die virtuelle Realität muss.
4

VR-World Rating

Gameplay: 5
Steuerung: 5
Grafik: 4
Immersion: 2
Umfang: 5
WOW-Faktor: 2
Zum Anfang

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