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Elite: Dangerous

HTC Vive Oculus Rift Spiele
8

VR-World Rating

Elite: Dangerous im Test: Das VR-World Review zur Weltraumsimulation

Direkt zum Fazit

Mit  einer VR-Brille können wir direkt in die beliebte Weltraumsimulation Elite: Dangerous eintauchen.

Das Weltraumspiel Elite: Dangerous wurde zwar nicht direkt für die virtuelle Realität entwickelt, unterstützt aber die VR-Brille Oculus Rift schon seit langem (und mittlerweile auch die HTC Vive). Das bedeutet, das Cockpit ist nicht so immersiv wie in EVE: Valkyrie, die Armaturen sind nicht in plastischem 3D gehalten. Trotzdem können wir uns wunderbar im Weltraum der virtuellen Realität herumtreiben. Die Aussicht auf die Planeten ist schlicht fantastisch und in den Dogfights mit gegnerischen Schiffen kommt echtes »Mittendrin«-Feeling auf.

In Elite: Dangerous können wir unseren ganz eigenen Weg gehen und uns als Söldner verdingen, Händler werden oder Passagiere von A nach B befördern. Wir können neue Systeme entdecken, Planeten scannen und Fracht bergen. Schmuggel ist ebenso möglich – allerdings müssen wir dann aufpassen, dass wir nicht erwischt werden.

©Frontier Developments

© Frontier Developments

Wenn es ans Eingemachte geht, dann sprechen die Laserwaffen – oder was auch immer wie gerade auf unserem Raumboliden installiert haben. Das Fluggefühl, gerade mit einer VR-Brille, ist grandios: Hohe Geschwindigkeit wechselt sich mit Bremsmanövern ab, wir fliegen steile Kurven und versuchen uns an Ausweichrollen. Derweil zischen die Projektile oder Laserstrahlen des Gegners um unsere Ohren. Und wenn wir ein paar Mal zu oft getroffen werden, dann können wir geradezu hautnah miterleben, wie es das Cockpit in alle Einzelteile zerlegt.

Die besten Momente abseits von Dogfights hat das Spiel in der Darstellung der Planeten und in den teilweise riesigen Raumstationen, in denen wir unseren Landeplatz suchen, um unseren Geschäften nachzugehen. Das Cockpit verlassen wir übrigens nie, Elite: Dangerous lässt sich daher perfekt im Sitzen mit einer VR-Brille spielen.

©Frontier Developments

© Frontier Developments

Inhaltlich leidet Elite: Dangerous an kaum vorhandener Story und auch die Missionen sind irgendwann sehr repetitiv. Die Machtverhältnisse zwischen den Fraktionen in einem System können wir zwar statistisch ändern, echte Auswirkungen hat das aber nicht. Es klebt halt ein anderes Logo auf den Stationsmenüs.

Trotzdem macht es immer wieder größten Spaß, als Raumschiff-Pilot ins All einzutauchen, im Supercruise durch Systeme zu düsen, Stationen anzufliegen und Planeten zu erkunden.

Hier findest du Elite Dangerous:

Fazit

Beeindruckendes Weltraumspiel mit inhaltlichen Schwächen.
8

VR-World Rating

Gameplay: 7
Steuerung: 7
Grafik: 9
Sound: 8
Immersion: 9
WOW-Faktor: 8
Preis-Leistung: 7
Zum Anfang

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