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Edge Of Nowhere

Oculus Rift Spiele
7

VR-World Rating

Edge of Nowhere Review: K(r)ampf im Eis mit der Oculus Rift

Direkt zum Fazit

Kaum ein Genre ist derzeit auf den VR-Geräten so beliebt wie die klassischen Survival-Horror-Spiele. Auch Edge of Nowhere bedient sich dieses Genres – und macht dabei einiges richtig.

Bereits beim Einstieg schafft der Titel es, den Spieler bis ins Mark zu erschrecken: Ein merkwürdiges Geräusch am anderen Ende des Sichtfelds, der reflexartige Blick des Spielers in die Richtung und der Schockmoment gerade dann, als man wieder zur vorherigen Sicht zurückkehrt. Gruseln kann so einfach sein.

Die Macher von Ratchet & Clank oder Sunset Overdrive haben ordentlich Erfahrung im Games-Sektor und das merkt man Edge of Nowhere auch an allen Ecken und Enden an. Ein bißchen fühlen wir uns im Setting wie in dem Film „Das Ding aus einer anderen Welt“: In den 1930er-Jahren suchen wir in der Rolle des Wissenschaftlers Victor Howard unsere Verlobte, die bei einer gescheiterten Arktis-Expedition spurlos verschwand.

Insomniac Games

(c) Insomniac Games

Für VR untypisch steuern wir unseren Charakter aus der Schulterperspektive – mit Hilfe der VR-Brille können wir uns aber jederzeit komplett umschauen. Das nutzt das Spiel nicht nur für gemeine Schockmomente, sondern es spielt förmlich mit den Ängsten des Spielers, in dem es Elemente wie Höhe, Enge oder Dunkelheit einbaut. Vor allem letzteres wird richtig gemein, wenn wir die Taschenlampe mit den Kopfbewegungen der VR-Brille steuern. In welche dunkle Ecke schauen wir als nächstes?

Insomniac Games

(c) Insomniac Games

Kämpfe bestreiten wir mit dem Eispickel oder wir schießen mit Waffen auf die Gegner, in dem wir das Fadenkreuz ebenfalls mit unserem Kopf steuern, was erstaunlich gut funktioniert. Obwohl das Spiel auch rasante Verfolgungsjagden beinhaltet, ist die „Motion Sickness“-Gefahr relativ gering. Die teilweise vorhersehbaren Schockmomente nehmen durch die VR-Brille eine ganz neue Intensität an und funktioniere trotzdem beeindruckend gut. Wer einen guten Horror-Titel sucht, kommt derzeit nur schwer an Edge of Nowhere vorbei.

Edge of Nowhere für Oculus Rift findest du im offiziellen Oculus Store.

Das ist gut

  • Tolle Atmosphäre
  • Gut platzierte Schock-Momente
  • Nette Effekte

Das geht besser

  • Das arktische Setting wirkt irgendwann verbraucht

Fazit

Survival-Horror-Fans kommen an diesem Titel nicht vorbei. Doch auch alle anderen sollten einen Blick riskieren, denn das Game hat einiges auf dem Kasten. Wer schöne Grafik und eine solide Story sucht, sollte hier zugreifen.
7

VR-World Rating

Gameplay: 8
Story: 7
Grafik: 8
Immersion: 6
Umfang: 7
WOW-Faktor: 7
Steuerung: 8
Sound: 7
Zum Anfang

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