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VR-Shooter Echo Combat: Tipps & Tricks für Einsteiger

VR-Shooter Echo Combat: Tipps & Tricks für Einsteiger

Echo Combat fordert in mitreißenden Online-Gefechten euer ganzes Spielgeschick. In unserem Einsteiger-Guide zum Mehrspieler-Hit verraten wir euch alle Kniffe und Feinheiten der VR-Action.

Nach dem Singleplayer-Spektakel Lone Echo und dem Multiplayer-Spaß Echo Arena veröffentlichte Ready At Ready Mitte November die ebenfalls auf Mehrspieler-Action getrimmte Shooter-Auskopplung Echo Combat. Was es hier im Multiplayer zu beachten gilt, um siegreich zu sein, verraten wir euch in unserem Tipps & Tricks Spezial.

Tipp 1: Verinnerlicht die Feinheiten von Payload

Der derzeit beliebteste Spielmodus in Echo Combat ist Payload. Bevor ihr hier euer Glück versucht, solltet ihr euch noch einmal die Regeln ins Gedächtnis rufen. Für alle, die Echo Combat noch gar nicht kennen: Die Spielvariante Payload funktioniert im Grunde genommen ganz ähnlich wie der Modus „Eskorte“ aus Overwatch.

Je mehr Spieler sich am Flamingo-Vehikel festhalten, desto schneller bewegt es sich vorwärts. © Oculus / Ready at Dawn

Je mehr Spieler sich am Flamingo-Vehikel festhalten, desto schneller bewegt es sich vorwärts. © Oculus / Ready at Dawn

Um zu gewinnen, besteht die Aufgabe der Angreifer darin, einen auf holographischen Schienen schwebenden Wagen (der wie ein Flamingo aussieht!) ans andere Ende der Karte zu geleiten. Der Wagen setzt sich allerdings immer erst dann in Bewegung, wenn sich mindestens ein Spieler aus dem Angreifer-Team daran festhält. Beschleunigen lässt sich das Fahrzeug, wenn sich mehrere Angreifer gleichzeitig daran festkrallen.

Die Verteidiger wiederum müssen alles daransetzen, dass der Wagen sein Ziel in der vorgegebenen Zeit nicht erreicht. Vorzugsweise, indem sie die Angreifer kontinuierlich eliminieren. Denn hält sich kein Angreifer am Wagen fest, rollt dieser schon bald wieder zurück in Richtung des letzten Checkpoints.

Tipp 2: Immer schön in Deckung bleiben!

In Echo Combat vergehen in der Regel keine 30 Sekunden, ohne dass einem nicht von irgendwo her Projektile um die Ohren fliegen. Umso wichtiger ist es, ständig Deckung zu suchen und dem Gegner möglichst wenig Angriffsfläche zu bieten. Mit anderen Worten: Stürmt nicht einfach blind drauflos, sondern hangelt euch in heiß umkämpften Bereichen vorsichtig von einem Schutz spendenden Objekt zum nächsten.

Bei Echo Combat kann der Gegner von überall kommen. Ständiges Umschauen, Kommunizieren und Deckung suchen ist daher Pflicht. © Oculus / Ready at Dawn

Bei Echo Combat kann der Gegner von überall kommen. Ständiges Umschauen, Kommunizieren und Deckung suchen ist daher Pflicht. © Oculus / Ready at Dawn

Sind zwei Deckungen weiter voneinander entfernt, drückt ihr euch am besten mit ordentlich Schwung an einem Objekt in eurer Nähe ab und gleitet dann zackig und mit Unterstützung eurer Schubdüsen zur nächsten Cover-Position. Langsam durch den schwerelosen Raum zu schweben, macht übrigens so gut wie keinen Sinn. Es sei denn, ihr wollt die Aufmerksamkeit der Gegner kurzzeitig auf euch lenken, damit eure Kameraden unbemerkt einen Positionswechsel vornehmen können.

Stichwort Positionswechsel: Eine beliebte Taktik besteht darin, sich zunächst um 180 Grad zu drehen und dann kopfüber an der Decke entlang zu hangeln. Speziell wenn das gegnerische Team nicht über einen Threat Scanner verfügt, lassen sich mit dieser Methode viele interessante Hinterhalte einfädeln.

Tipp 3: Waffe passend zum Spielstil wählen

Im Gegensatz zu vielen anderen Online-Shootern könnt ihr die mitgeführte Waffe bei Echo Combat nicht mitten in der Partie wechseln, sondern immer nur nach dem Verlust eines Bildschirmlebens. Doch welche Waffe macht in welcher Situation am meisten Sinn? Die Antwort auf diese Frage ist nicht ganz einfach, und hängt nicht zuletzt sehr stark von eurem eigenen Spielstil ab.

Wer sich beim Feuern an Objekten in der Umgebung festhält, gleich den Rückstoß der Waffe aus und schießt präziser. © Oculus / Ready at Dawn

Wer sich beim Feuern an Objekten in der Umgebung festhält, gleich den Rückstoß der Waffe aus und schießt präziser. © Oculus / Ready at Dawn

Wer beispielsweise regelmäßig vorstürmt und Feinde am liebsten aus nächster Nähe aufs Korn nimmt, dem raten wir dringend zum Einsatz der Shotgun-inspirierten Nova. Doch Obacht: Während die Nova auf kurze Distanz massiven Schaden anrichtet und einen Gegner in der Regel mit zwei bis drei Treffern neutralisiert, ist sie bereits ab mittlerer Distanz so gut wie nicht mehr zu gebrauchen.

Heißt im Umkehrschluss: Seht ihr wie ein Nova-Nutzer heranstürmt (zu erkennen an der roten Waffe am Handgelenk), kann eine gute Konterstrategie darin bestehen, sich von ihm zu entfernen während ihr gleichzeitig auf ihn schießt. Vorzugsweise mit einer Waffe, die eine höhere Reichweite hat, als die Nova.

Wer sich dagegen ungern ins Getümmel stürzt und lieber aus der zweiten Reihe zuschlägt, der sollte sich ausführlich mit der orangefarbene Scharfschützen-Waffe Comet auseinandersetzen. Vorteil hier: Ein Laserstrahl hilft beim Zielen und der Schuss lässt sich sogar noch aufladen, was ihm zusätzliche Durchschlagskraft verleiht.

Damit die Balance nicht aus der Fugen gerät, überhitzt die Comet beim Aufladen jedoch vergleichsweise schnell und braucht nach jedem abgegebenen Projektil erst einen kurzen Moment, bis das nächste abgefeuert werden darf.

Aktiviert ein Gegner seinen Threat Scanner, sieht man diesen orangenen Impuls. © Oculus / Ready at Dawn

Aktiviert ein Gegner seinen Threat Scanner, sieht man diesen orangenen Impuls. © Oculus / Ready at Dawn

Als tolle Allround-Waffe mit überzeugender Feuerfrequenz erweist sich die Pulsar. Sie wählt ihr am besten immer dann aus, wenn ihr mit den anderen Waffen nicht zurechtkommt. Bliebe noch die Meteor: Dieser Mini-Raketenwerfer punktet vor allem auf mittlere und lange Distanz, eignet sich aber in erster Linie für Fortgeschrittene.

Ganz wichtig in allen Fällen: Haltet euch beim Abfeuern der Waffe mit der anderen Hand an einem Umgebungsobjekt fest. Dies gibt euch mehr Stabilität und erhöht die Präzision der Waffe maßgeblich. Wer sich nicht festhält, wird durch den Rückschlag seiner Waffe langsam entgegengesetzt der Schussrichtung fortbewegt.

Tipp 4: Sprecht euch ab – aber richtig

Die verwinkelten Umgebungen von Echo Combat bieten hervorragende Möglichkeiten, den Gegner zu flankieren. Dies jedoch klappt nur dann effektiv, wenn man auch weiß, wo sich gerade wie viele Gegner befinden. Spricht sich ein Team genau darüber konstant ab, steigen seine Chance auf den Sieg natürlich enorm. Wer effektiv kommunizieren möchte, sollte sich außerdem folgende Dinge angewöhnen:

  • Haltet eure Mitspielern über die gerade mitgeführten Ausrüstungsgegenstände auf dem Laufenden. Dies ist vor allem dann wichtig, wenn Teamaktionen geplant sind, bei denen mehrere Gadgets kombiniert werden sollen.
  • Kündigt Alleingänge rechtzeitig an
  • Redet nicht um den heißen Brei herum, sondern versucht schnell auf den Punkt zu kommen. Unterstützend Zeigegesten verwenden!
  • Lasst die anderen wissen, sobald ihr unter Beschuss steht. Auf diese Weise können sie eventuell noch mit einer Reparatur-Matrix zur Hilfe eilen oder euch auf andere Weise unterstützen.
  • Einigt euch am besten noch in der Lobbyphase darauf, wer welche Tac-Mod mitführt. Threat Scanner und Repair Matrix sollten auf keinen Fall fehlen (siehe Tipp 5)!
Den richtigen Abstand vorausgesetzt, regeneriert der Heilstrahl gleich mehrere Teamkameraden. © Oculus / Ready at Dawn

Den richtigen Abstand vorausgesetzt, regeneriert der Heilstrahl gleich mehrere Teamkameraden. © Oculus / Ready at Dawn

Tipp 5: Tac-Mods sind Trumpf

Tac-Mods sind im Grunde genommen nicht anderes als Spezialfähigkeiten wie man sie beispielsweise aus Overwatch oder Call of Duty kennt. Was genau jede Tac-Mod tut und wie man sie am besten einsetzen, skizzieren wir im Folgenden:

Repair Matrix: Ein grün leuchtender Energiestrahl, der einen oder auch mehrere beschädigte Verbündete repariert. Einmal eingesetzt, muss sich die Repair Matrix – wie die anderen Tac-Mods auch – zunächst wieder aufladen, was auch akustisch signalisiert wird. Tipp für angreifende Teams im Modus Payload:

Spätestens wenn der Wagen nur noch wenige Meter vom Zielpunkt entfernt ist und die Verteidiger noch mal aus allen Rohren feuern, sollte ein Spieler aus dem Team (im Optimalfall aus einer geschützten Position heraus) eine Repair Matrix aktivieren, während die anderen beiden den Wagen festhalten, parallel zurückfeuern und dann gemeinsam ins Ziel schweben.

Threat Scanner: Das wohl wichtigste Tac-Mod in Echo Combat! Denn kaum aktiviert, sendet der Threat Scanner einen Impuls aus, der die Positionen der Gegner mit Hilfe von roten Silhouetten in der Umgebung anzeigt. Und zwar selbst durch Wände hindurch!

Das Schutzschild – hier links im Bild – ist so breit, dass auch mehrere Personen dahinter in Deckung gehen können. © Oculus / Ready at Dawn

Das Schutzschild – hier links im Bild – ist so breit, dass auch mehrere Personen dahinter in Deckung gehen können. © Oculus / Ready at Dawn

Dadurch ist es deutlich einfacher, Gegner zu orten, zu flankieren und hinterrücks anzugreifen. Doch Vorsicht: Von demjenigen, der den Threat Scanner aktiviert hat, geht ein Impuls aus, den die Gegner orten können.

Energiebarriere: Dieses großflächige Energieschild wird auf Knopfdruck in der Umgebung platziert und absorbiert herein prasselndes Feindfeuer. Ideal, um hart umkämpfe Bereiche auf der Karte kurzzeitig zu verteidigen oder Kameraden aus der Klemme zu helfen. Die Haltbarkeit der Barriere ist allerdings begrenzt.

Phase Shift: Mithilfe des Phase Shift wechselt der Benutzer für kurze Zeit in einen Zustand der Unbesiegbarkeit, was es ihm dann wiederum ermöglicht, aus brenzligen Situationen zu flüchten. Umgekehrt kann man Phase Shift natürlich auch nutzen, um sich unbeschadet auf eine Feindgruppe zuzubewegen.

Tipp 6: Schultergriff nicht vergessen!

Vor Spielbeginn dürft ihr außerdem zwischen vier verschiedenen Ausrüstungsgegenständen wählen, die euch dann innerhalb einer Partie nach kurzem Griff in Richtung Schulter zur Verfügung stehen.

Ausrüstungsgegenstände werden in der Regel wie eine Frisbee geworfen. © Oculus / Ready at Dawn

Ausrüstungsgegenstände werden in der Regel wie eine Frisbee geworfen. © Oculus / Ready at Dawn

Detonator: Sieht aus wie ein Frisbee, ist aber in Wirklichkeit eine hochwirksame Fernzündgranate. Wer maximalen Schaden an richten will, positioniert sie am besten dort, wo sich mehrere Gegner gleichzeitig tummeln. Also zum Beispiel an engen Leveldurchgängen. Spielt ihr Payload auf Seiten der Verteidiger, kann es häufig auch Sinn machen, den Detonator direkt auf den Wagen zu schleudern und dann im Richtung Moment zu zünden.

Stun: Eine hochwirksame Energiekugel, die jeden betäubt, der mit ihr in Kontakt kommt. Dies gilt natürlich auch für Mitspieler, weshalb ihr Einsatz wohl überlegt sein sollte. Paralysierte Gegner am besten gleich angreifen, da die Betäubung nur eine begrenzte Zeit anhält.

Instant Repair: Im Grunde genommen nicht anderes als eine Heilgranate. Einfach auf beschädigte Kameraden schleudern und schon wird ihr Chassis wieder instand gesetzt. Tipp: Bevor ihr eine auf den Weg schickt, am besten noch mal die Mitstreiter darauf hinweisen. So können Sie sich – sofern es die Situation zulässt – noch schnell gruppieren und gemeinsam von Instant Repair profitieren.

Arc Mine: Funktioniert wie eine klassische Mine mit Näherungssensor, explodiert jedoch nicht, sondern paralysiert nur. Tipp: Sprecht die Platzierung mit eurem Team ab und versucht den Feind dann in genau diesen Bereich der Karte zu locken.

Ständiges Gleiten durch den schwerelosen Raum stellt ein hohes Risiko dar, da man den Angriffen der Widersacher schutzlos ausgeliefert ist. Besser von Deckung zu Deckung vorarbeiten. © Oculus / Ready at Dawn

Ständiges Gleiten durch den schwerelosen Raum stellt ein hohes Risiko dar, da man den Angriffen der Widersacher schutzlos ausgeliefert ist. Besser von Deckung zu Deckung vorarbeiten. © Oculus / Ready at Dawn

Tipp 7: Lernt das Leveldesign

Sei es nun bei Black Ops 4, Fortnite oder Battlefield V: Gute Levelkenntnis ist der Schlüssel zum Sieg. Gleiches gilt natürlich auch für Echo Combat. Doch wie verinnerlicht man den Layout eines Levels am besten? Unser Ratschlag: Schaut euch zunächst in aller Ruhe die Miniaturversion einer Karte im Lobbyraum an.  Versucht nun die Grundstruktur der wichtigen Räume auf einem Stück Papier nachzuzeichnen.

Das mag bizarr klingen, zeigt in der Praxis jedoch erstaunliche Wirkung. Ist dieser Schritt abgehakt, solltet ihr erst einmal drauflos spielen und dabei auf markante Punkte in der Umgebung achten. Der zweite Raum der Playload-Karte etwa trägt an verschiedenen Stellen die Markierung „Module 02“, Raum Numero drei die Markierung „Module 03“ usw.

Tipp 8: Zuschauen lohnt sich

Echo Combat bietet einen hervorragenden Specator-Modus. Hat man die Grundlagen erst einmal raus, sollte man hiermit immer wieder Zeit verbringen, um sich Taktiken von anderen Spielern abzuschauen. Aber auch zum „Studieren“ der Karten ist der Zuschauer-Modus prima.

Tipp 9: Hardware optimieren

Egal wie gut ihr auch spielt, wenn euch in einem Multiplayer-Match die Technik einen Strich durch die Rechnung macht, ist der Frust groß. Zwar läuft Echo Combat in der Release-Fassung erstaunlich rund. Nichtsdestotrotz kann es auch hier bei sehr intensiven Bewegungen oder Drehungen um 360 Grad zuweilen zu Tracking-Aussetzern kommen.

Wollt ihr diese nahezu gänzlich ausschließen, raten wir euch zum Kauf eines dritten Sensors für euer Rift-System. Zugegeben, mit einem empfohlenen Verkaufspreis von 89 Euro ist der nicht gerade günstig, die Tracking-Zuverlässigkeit macht jedoch noch mal einen spürbaren Schritt nach vor.

Und zwar nicht nur in Echo Combat, sondern auch in vielen anderen VR-Spielen mit Roomscale-Unterstützung. Wichtig: Das im Sensor integrierte USB-Kabel ist für die meisten Räume zu kurz. Aus diesem Grund empfehlen wir die Anschaffung eines drei bis fünf Meter langen USB 3.0-Verlängerungskabels.

Haben euch unsere Tipps zu Echo Combat geholfen? Was könnt ihr VR-Neulingen noch an Ratschlägen mitgeben? Erzählt uns von euren Erfahrungen in den Kommentaren!

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