ANZEIGE
Wir nehmen den Schutz Ihrer persönlichen Daten ernst! Das Video und somit die Verbindung zu YouTube werden erst nach einem Klick auf "Video aktivieren" freigeschaltet. Beim Aktivieren werden Daten an YouTube bzw. Google gesendet und dort unter Umständen gespeichert. Details entnehmen Sie bitten den Datenschutzbestimmungen von Google unter https://policies.google.com/privacy
Jetzt Driveclub VR kaufen!

Driveclub VR

PlayStation VR Spiele
9

VR-World Rating

Driveclub VR Test: Sonys Rennspiel im VR-World Review

Direkt zum Fazit

Die meisten PS4-Besitzer sind mit Driveclub und seiner turbulenten Geschichte vertraut. Das Rennspiel war ursprünglich als Launch-Titel für Sonys Konsole geplant, wurde jedoch aufgrund technischer Probleme immer wieder verschoben. Als der Titel dann mit fast einem Jahr Verspätung in den Handel kam, begannen die Probleme erst.

Der instabile Online-Modus und eine zweifelhafte Fahrer-KI sorgte für mittelmäßige Wertungen und enttäuschte Spieler. Die Mankos wurden nach und nach durch Patches ausgebügelt, Wettereffekte und neue Inhalte hinzugefügt. Damit wären wir schon beim ersten großen Vorteil der VR-Version: Hier bekommt ihr ein fertiges und fehlerfreies Spiel, das nicht erst „gesundgepatcht“ werden muss.

© Sony Computer Entertainment

© Sony Computer Entertainment / Trotz technischer Abstriche immer noch ein Hingucker: Driveclub VR

Das soll aber nicht heißen, dass Driveclub VR keine Fehler hätte. Um das technisch eindrucksvolle Rennspektakel in die virtuelle Realität zu hieven, mussten die Entwickler einige Veränderungen vornehmen. Besonders auffällig sind die grafischen Abstriche, die nötig waren, um eine hohe und vor allem stabile Bildrate zu ermöglichen. Die Optik wirkt dadurch deutlich unschärfer, die Autos und Strecken haben weniger Details. Es gibt keine coolen Wettereffekte mehr und die Motorräder wurden auch wegrationalisiert. Mit über 100 Strecken, 80 Autos und einer tollen Multiplayer-Option ist Driveclub VR aber trotzdem einer der umfangreichsten VR-Titel auf dem Markt.

Perfektes Mittendrin-Gefühl

Auch wenn der erste Teil unseres Reviews viel Kritik enthält, ist Driveclub VR für Racing-Freunde ein Pflichtkauf. Das liegt einfach daran, dass der Titel — abgesehen von den technischen Abstrichen — einfach perfekt für VR angepasst wurde. Ihr habt wirklich das Gefühl im Fahrzeug zu sitzen, könnt Geschwindigkeit, Abstände und Bremswege viel besser einschätzen.

Driveclub ist der perfekte Beweis dafür, dass Rennspiele wie kaum ein anderes Genre von der VR-Revolution profitieren. Insbesondere mit einem Force Feedback-Lenkrad (im Test wurde das TM T300 RS von Thrustmaster verwendet) stellt sich ein einmaliges Realitätsgefühl ein – fehlt eigentlich nur noch ein Duftbaum. Der hohe Grad an Immersion lässt uns die geringe Auflösung schon nach nur ein paar Runden vergessen. Wer das nötige Kleingeld besitzt, sollte eine solche Investition definitiv erwägen, denn in Sachen Fahrspaß schlägt ein Lenkrad die herkömmlichen DualShock Controller der PS4 um Längen.

Natürlich wissen auch die Entwickler von dieser Immersion, und so finden sich in Driveclub VR zahlreiche Trophies, die uns für die Betrachtung der eindrucksvollen Kulisse belohnen. Wer beispielsweise in Schottland rechts ran fährt, um eine vorbeifahrende Dampflokomotive zu beobachten oder eine Vogelscheuche am Straßenrand in Japan betrachtet, erhält dafür eine Trophy. Insgesamt lassen sich im Spiel 28 Trophies freischalten.

© Sony Computer Entertainment / Cockpit-Ansicht in Driveclub VR

© Sony Computer Entertainment / Mittendrin statt nur dabei: Driveclub VR

Wichtig: Das perfekte Mittendrin-Gefühl, gepaart mit den extrem hohen Geschwindigkeiten und dem ruppigen Fahrverhalten der Gegner, könnte bei sensiblen Spielern Unwohlsein bis hin zur Übelkeit hervorrufen. Gerade wenn sich das eigene Fahrzeug nach einer Kollision um die eigene Achse dreht, sorgt das im Magen mitunter für ein flaues Gefühl. Wer aber mit Motion Sickness generell keine großen Probleme hat, bleibt auch in Driveclub VR davon verschont.

Driveclub VR für PlayStation VR findest du bei MediaMarkt.

Das ist gut

  • Man fühlt sich wirklich mittendrin
  • Viele Strecken, Autos und Optionen
  • Für Solisten sehr gut, für Mehrspieler-Fans ein Traum
  • Lenkrad-Besitzer erleben den Himmel auf Erden

Das geht besser

  • Es mussten viele grafische Abstriche gemacht werden
  • VR-Version ohne Wettereffekte oder Motorräder
  • Könnte bei sensiblen Spielern für Übelkeit sorgen

Fazit

Zwar mussten aufgrund technischer Limitierungen einige Abstriche gemacht werden, dennoch gehört Driveclub VR in die VR-Racing Top 3, gleich neben Dirt Rally und Project Cars.
9

VR-World Rating

Gameplay: 9
Grafik: 7
Immersion: 9
Umfang: 10
Wow-Faktor: 8
Steuerung: 9
Sound: 8
Zum Anfang

Verfasse eine Antwort

Deine E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.Benötigte Felder sind markiert

You may use these HTML tags and attributes: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <s> <strike> <strong>

*

Enter Captcha Here : *

Reload Image

Teilen Sie Inhalte mit Freunden

Beim Aktivieren dieser Funktion akzeptieren Sie, dass Ihre personenbezogenen Daten (z.B. IP-Adresse, URL der besuchten Webseite, Datum und Uhrzeit Ihres Seitenbesuches) an Facebook, Google, Twitter, Pinterest, LinkedIn, Reddit oder Tumblr in ein Land außerhalb Deutschlands (z.B. USA) übermittelt und dort unter Umständen gespeichert werden. Ihr Webseitenbesuch kann so Ihrem Account in diesen Sozialen Netzwerken zugeordnet und dadurch Ihr Surfverhalten beobachtet sowie Profile erstellt werden.
X