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Adrift

HTC Vive Oculus Rift Spiele
7

VR-World Rating

Nervenaufreibende Einsamkeit im Weltall

Direkt zum Fazit

Im VR-Titel Adrift schlüpfen Spieler in die Haut einer Astronautin, die als einzige eine Katastrophe an Bord einer Raumstation überlebt hat.

Vor euren Augen erstrecken sich die pechschwarzen, unendlichen Weiten des Weltraums. Nur unterbrochen von den schwachen Lichtern einiger weit entfernter Sterne. Im nächsten Moment schweben plötzlich Wrackteile durch euer Sichtfeld und lassen euch erahnen, was für eine verheerende Katastrophe sich hier zugetragen haben muss.

In Adrift ist Astronautin Alex Oshima die einzige Überlebende eines schrecklichen Zwischenfalls auf einer Raumstation, die die Erde umkreist. Ohne jegliche Erinnerungen an den Vorfall muss sie in völliger Schwerelosigkeit eine Rettungskapsel startbereit machen, die sie sicher zurück auf den blauen Planeten bringen soll. Während der Suche nach den dafür nötigen Gegenständen löst ihr nicht nur eine Reihe von Puzzles, sondern stoßt auch auf E-Mails oder Tonaufnahmen, dank der ihr mehr über die verstorbene Crew von Oshima erfahrt.

© 505 Games

Die wichtigste Spielmechanik in Adrift ist das Einsammeln von Sauerstoffflaschen, um zu verhindern, dass eure Protagonistin im luftleeren Weltraum erstickt. Darüber hinaus wird der Antrieb ihres Raumanzugs damit gespeist. Was nach einer aufreibend-spannenden Spielerfahrung klingt, wird leider schnell frustrierend – insbesondere für erkundungsfreudige Spieler. Denn euch geht im wahrsten Sinne des Wortes die Luft aus, wenn ihr euch zu lange ohne Sauerstoffzufuhr durch die eindrucksvolle VR-Welt bewegt. Um möglichst wenig Risiko einzugehen, tendieren Spieler deshalb eher dazu, Umwege zu vermeiden, um nicht den Tod der Hauptfigur zu riskieren.

© 505 Games

Obwohl das First Person-Adventure mit einer abwechslungsreichen Spielumgebung sowie einer tollen Steuerung in simulierter Schwerelosigkeit glänzen kann, mangelt es dem VR-Titel an Wiederspielwert sowie einer tiefgründigen Story. Adrift gibt Spielern zudem nicht die Möglichkeit, den Fortschritt an selbst gewählten Punkten zu speichern, bietet dafür aber fair gesetzte Speicherpunkte.

Adrift für HTC Vive und Oculus Rift findest du im offiziellen Steam Store.

Das ist gut

  • starke Schwerelosigkeits-Simulation
  • beeindruckende Ingame-Welt

Das geht besser

  • schwache Story
  • sich wiederholende Missionen
  • wenig Erkundungsmöglichkeiten

Fazit

Adrift begeistert als Schwerelosigkeits-Simulation, frustriert aber mit einer dürftigen Geschichte und der Suche nach Sauerstoffflaschen.
7

VR-World Rating

Gameplay: 6
Steuerung: 7
Grafik: 9
Sound: 7
Immersion: 9
WOW-Faktor: 8
Story: 6
Umfang: 5
Zum Anfang
Conny
Winterkind. Lipstick stains & video games. Mythical Beast. In einer festen Beziehung mit Kaffee.

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